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ICF-Freestyle Plattling
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Pressemitteilung 7 25.06.2011

ICF Kanu-Freestyle WM 2011: Dane Jackson dominiert und holt drei WM-Titel

Philipp Hitzigrath holt Silber im C1 – Claire O’Hara Doppelweltmeisterin

 

Plattling, 25.06.2011 – Was die zahlreichen gut gelaunten Zuschauer am Finaltag der ICF Kanu-Freestyle WM in Plattling zu sehen bekamen, konnte guten Gewissens als ‚Dane-Jackson-Show‘ bezeichnet werden. Der 17-jährige Jackson, der sich als erster Athlet überhaupt für alle vier Klassen einer Freestyle-WM qualifiziert hatte, holte sich insgesamt drei Goldmedaillen (C1, Squirt, K1) und eine Bronzemedaille (OC).

 

Den größten Jubel erhielt allerdings Philipp Hitzigrath (GER), der sich im C1 die Silbermedaille hinter Jackson sicherte. Der Ulmer, der sich als Ziel eine Top-10 Platzierung gesetzt hatte, konnte direkt nach dem Rennen sein Glück nicht fassen. „Ich kann es nicht glauben, dass ich Vizeweltmeister geworden bin. Die Finalteilnahme war für mich schon ein riesen Erfolg und jetzt das hier. Einfach unglaublich“, so Hitzigrath.

 

Auch die Teams aus Großbritannien und Spanien hatten reichlich Grund zum Feiern: Claire O’Hara und James „Pringle“ Bebbington holten insgesamt drei Goldmedaillen für die Briten, O’Hara im Squirt und K1, Bebbington ebenfalls im K1.

Im Open Canoe zeigten die Spanier Adria Bosch und Odej Areta ihre Stärke und holten Gold und Silber für ihr Team. Joaquim Fontane holte im K1 der Junioren eine Bronzemedaille, Aitor Goikoetxea wiederum im C1.

 

Die USA, Großbritannien und Spanien waren somit die erfolgreichsten Nationen dieser WM und holten 17 der insgesamt 24 Medaillen. Insgesamt nahmen 222 Athleten aus 26 Ländern an den Wettkämpfen in Plattling teil. Da Kanu-Freestyle noch nicht zu den Olympischen Sportarten zählt, stellen die Weltmeisterschaften, die im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgetragen werden, den Höhepunkt des Wettkampfkalenders für die Athleten dar. Die nächste WM wird 2013 im Nantahala Outdoor Center in den USA ausgetragen.

 

Anbei eine Zusammenfassung der Finalläufe des Tages.

 

Squirt Frauen

Claire O’Hara, die während der ganzen WM diese Disziplin dominiert hatte, wies von Beginn an sämtliche Angriffe auf den WM-Titel entscheidend zurück. Bereits im ersten Lauf erreichte sie eine Punktzahl von 946, was sich als zu großer Vorsprung für die übrigen Finalistinnen erwies. Silbermedaillen-Gewinnerin Motoko Ishada (JPN) erreichte 580 Punkte und Devon Barks aus den USA gewann Bronze (356 Punkte).

 

Squirt Männer

Der 17-jährige Amerikaner Dane Jackson gewann seine erste WM-Goldmedaille mit einem 1293-Punkte Lauf im zweiten Durchgang, der sogar ihn selber überraschte. Goldfavorit Jamie Austen (GBR) konnte sich zum Ende von 1103 auf 1173 Punkte verbessern, allerdings reichte das ‚nur‘ für die Silbermedaille. Toru Ishihara, der aus dem Squirt-Powerhouse Japan stammt, beendete das Rennen mit 903 Punkten und landete auf Rang drei.

 

Open Canoe

Das spanische Team holte ihre ersten Medaillen dieser Wettkämpfe in der Open Canoe Klasse. Adria Bosch, der zum zweiten Mal an einer WM teilnahm, erreichte in seinem finalen Goldmedaillen-Lauf 131 Punkte vor seinem Landsmann Odei Areta. Areta, der sich ein Kopf-an-Kopf Rennen um die Silbermedaille mit Dane Jackson lieferte, konnte sich am Ende mit fünf Punkten Vorsprung durchsetzen. Jackson holte mit dem dritten Platz seine zweite WM-Medaille.

 

K1 Juniorinnen

Die 15-jährige Lauren Burress (USA) bewies in ihrem letzten Finallauf Nervenstärke. Dank einem Big-Scoring Loop und einem Space Godzilla fuhr Burress 196 Punkte ein, was für den Weltmeistertitel reichte. Vizeweltmeisterin Courntey Kerin aus Neuseeland schaffte einen 166-Punkte Lauf und verwies so die Britin Gabby Bates auf Rang drei. Burress, die in den USA in dieser Saison alle Wettkämpfe in ihrer Altersklasse dominiert hatte, sagte, dass ihr Erfolgsgeheimnis einfach sei. „Ich bereite mich auf jedes Rennen gleich vor, egal ob es sich um einen Weltcup oder um das WM-Finale handelt“, so die Weltmeisterin der K1 Juniorinnen.

 

C1

Dane Jackson holte sich seinen zweiten WM-Titel dank eines 686-Punkte Rides. Jackson legte einem Move nach dem anderen hin – Back Loop, Felix, Space Godzilla und eine Splitwheel-Cartwheel-Kombination, die kein anderer im C1 schaffte – und holte sich Platz eins vor Philipp Hitzigrath (GER) Hitzigrath, der die gute Leistung der deutschen Mannschaft mit einer Medaille krönte, konnte es selber kaum fassen, Vizeweltmeister geworden zu sein. „Ich hatte mir vor der WM das Halbfinale als Ziel gesetzt. Dass es am Ende sogar für eine Medaille gereicht hat, ist einfach nur Wahnsinn. Im Finale hat alles gepasst und ich bin überglücklich“, so der Ulmer, der den Spanier Aitor Goikoetxea auf Rang drei verwies.

 

K1 Junioren

US-Teenager Dane Jackson bewies wieder einmal, warum er als größtes Nachwuchstalent im Freestyle bezeichnet wird. Jackson dominierte die K1 Klasse der Junioren auf einem konstant hohen Niveau und holte sich seinen dritten WM-Titel mit einem furiosen 1020-Punkte Lauf. Das hätte in der Männerklasse für den geteilten zweiten Platz gereicht. Silbermedaillengewinner Joaquim Fontane musste in seinem letzten Versuch alles auf eine Karte setzen, nachdem er nur niedrige Punktzahlen in den beiden Runs zuvor erzielt hatte. Er behielt seine Nerven im Griff und zeigte eine tolle Vorstellung, die von den Kampfrichtern mit 773 Punkten belohnt wurde. Bren Orton (GBR) versuchte nachzulegen, konnte Fontane aber nicht mehr überholen. Somit Bronze an Orton, der 733 Punkte für seinen letzten Ride erhielt.

 

K1 Frauen

Mit einem Weltmeistertitel in der Tasche konnte Claire O’Hara mental gut vorbereitet in das Rennen um den K1 Titel der Frauen gehen. Die amtierende Weltmeisterin Emily Jackson (USA), Schwester von Dane, die in allen bisherigen Läufen durch hohe Scores in Richtung Titelverteidigung paddelte, musste sich am Ende mit Silber begnügen. O’Hara zeigte vor allem im zweiten Ride ihr ganzes Können und holte sich 663 Wertungspunkte. „Direkt vom ersten Move an habe ich mich gut gefühlt, alles Weitere passierte dann wie von selbst“, so O’Hara. „Das K1 der Frauen hat bei dieser WM erneut einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich bin begeistert, dass ich ein Teil davon sein durfte“, sagte die sympathische Britin. Jackson, die im Finale nicht ihre beste Leistung abrufen konnte, wurde Vizeweltmeisterin mit 583 Punkten vor ihrer Trainingspartnerin Ruth Gordon Ebens aus Kanada (450 Punkte).

 

K1 Männer

Nachdem James “Pringle” Bebbington im Halbfinale beinahe ausgeschieden wäre und sein erster Finallauf eher glanzlos war, behielt er seine Nerven im dritten und letzten Versuch unter Kontrolle. Der 23-jährige Brite, der regelmäßig in Uganda überwintert, änderte zum Finale seine psychische Vorbereitung. Er fand, dass er in den vorherigen Runden zu locker war und dadurch Schwierigkeiten hatte, in den Wettkampf zu finden. Im zweiten Lauf legte er dann, mental aufgeputscht, seinen bisher besten Run mit 1020 Punkten hin. Diesen konnte er sogar mit einer Reihe seiner besten Tricks – zu Beginn ein Entry Move in die Welle, beidseitige McNasty’s und Phonix Monkeys, Loops, einen Space Godzilla und einen Lunar Orbit – im dritten Run nochmals verbessern und erhielt sagenhafte 1053 Punkte. Diese Punktzahl musste er auch vorlegen, da der Slowake Peter Csonka für seinen finalen Ride ebenfalls 1020 Punkte erhielt. Csonka, der die Viertel- und Halbfinals dominiert hatte, wurde somit Vizeweltmeister vor dem US-Amerikaner Stephen Wright, der 940 Punkte für seinen besten Run erhielt.

Alle Ergebnisse und Fotos stehen unter www.icf-freestyle.de zur Verfügung

Unter http://www.ustream.tv/user/Sportscene/videos können alle Läufe der verschiedenen Klassen nochmals angeschaut werden.

Bei Medienanfragen richten Sie sich bitte an Pressesprecher Tommi Melkko unter 0178-6362145 oder presse@icf-freestyle.de.

 

 

Press release 7 25.06.2011

Dane’s World: US Teen Jackson dominates ICF Freestyle Kayak Worlds
Dane Jackson, 17, Wins Three Golds and a Bronze

Plattling, Germany – The 2011 International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships could be called Dane’s party, for US teen Dane Jackson who not only was the first and only person to ever compete in all four freestyle disciplines but also took top honors in three of the four and one bronze in the other.
The 17-year-old won gold in the Squirt, Canoe (C1) and Kayak (K1) classes and a bronze in Open Canoe (OC1).
Asked after his final competition if he was tired at all, Jackson said he was feeling pretty full of energy and pretty happy with his performance. “I felt pretty consistent in K1 and was fired up about the high scores in C1 and definitely didn’t expect such a high score in squirt,” Jackson said. Though not an official part of the ICF-sanctioned event, Jackson also won the stand up paddle downriver race held here yesterday.
Jackson’s father, four-time world freestyle kayak champion Eric “EJ” Jackson, said Dane’s results here this week are a testament to his desire to “paddle anything, anytime.”
US teammate Clay Wright, who’s known Dane since he was a baby, said “Dane has a better understanding of how a boat moves on water – any boat on any water – but until now he hasn’t cared about scoring points but now that he’s put his mind to it, he’s going to be tough to beat.”
Other headline news from this competition was the success of the British and Spanish teams. Brits Claire O’Hara and James “Pringle” Bebbington accounted for three more of the event’s gold medals. O’Hara successfully defended her Squirt title before going on to upset defending Women’s K1 champ Emily Jackson (USA) for a second gold medal. Bebbington prevailed in Men’s K1 against finalists that included defending champ Nick Troutman (CAN), 2007 silver medalist Peter Csonka (SVK) and 2009 bronze medalist Stephen Wright. Team GBRs Jamie Austen earned the team a silver medal in Squirt and bronze medals were brought home by juniors Gabbie Bates and James Benns.
Spain celebrated gold and silver in the OC1 division from Adria Bosch and Odei Areta respectively. Junior Joaquim Fontane added silver to the medal count while Aitor Goikoetxea added a bronze in the C1 class.
The three countries - US, Spain and Great Britain - took home 17 of 24 medals including all the golds. In all, some 225 athletes from nearly 30 countries competed in the World championships that concluded today.  Since freestyle kayaking is not yet an Olympic discipline, World Championships are the loftiest stage on which freestyle kayakers compete. The next World Championships will take place in 2013 at Nantahala Outdoor Center in the southeastern US.

The following are highlights by division from today’s finals.

Women’s Squirt
Claire O’Hara (GBR) rebuffed any thoughts of an attempt on her Squirt World title in a decisive win today with a first round ride of 946 held that proved to be too huge a lead for anyone to catch. Providing a massive cushion in front of silver medalist Motoko Ishada (JPN) with 580 points. Devon Barker (USA) won bronze with a clutch third ride that scored 356.

O’Hara also seeded second heading into Women’s K1 finals, credited her team of volunteer coaches with her commanding win today. O’Hara’s training team includes two coaches, a team of three on video analysis, a physio team, personal trainer and Team Great Britain’s strength and conditioning trainer.
“I’m so lucky to have such support, it’s made a massive difference,” the 29-year-old said. The biggest difference in the past few years in freestyle is that “it used to be you just had to be a boater, now you have to be an athlete,” O’Hara said.

Men’s Squirt
Seventeen-year-old American Dane Jackson earned his first gold medal of these Championships with a 1293-point second ride that surprised even himself and was too tough for top seed Jamie Austen (GBR) to overcome. With the pressure on for his last ride, Austen improved from 1103 on his first ride to 1173 but fell short of gold. Toru Ishihara, who hails from squirt powerhouse Japan, finished with a 903-point bronze medal ride and his coutry’s only medal.

OC1
Team Spain notched its first medals of these games in the Open Canoe class with gold and silver. Fourth-seeded Adria Bosch, appearing in his second World Championships, scored 131 points in his final gold medal-winning ride to top countryman Odei Areta’s 108-point silver medal ride. Areta had been tied with US teen Dane Jackson at 103 points but on his last ride got just enough points to avoid a tie-breaker. Jackson’s bronze in this class follows up on the gold he got in squirt.

Junior Women
Fifteen-year-old Lauren Burress (USA) had the best ride of her first world championships when she needed it most. Youngest of the junior women’s finalists, Burress’ third ride that included a big-scoring loop and a space godzilla scored 196 that were good for gold. Joining her on the podium were silver medalist Courtney Kerin (NZL) whose best ride was 166 and Gabby Bates (GBR) with 110 points for bronze. Burress attributed her success here to mentally treating Worlds like the other competitions she’s been in since she first started kayaking when she was 9. So far this season on the US circuit, Burress has won all the junior women’s events she entered and finished in fourth place in the women’s division of Teva Mountain Games, the US equivalent of an Olympic Games for outdoor adventure sports. The teen also credited the support of her family and her coach, Team USA alternate Jud Keiser.

C1
Dane Jackson scored his second gold medal of these championships in the Canoe class with a score of 686. Jackson’s flurry of high-scoring moves on his second ride included a mcnasty, back loop, felix, space godzilla and a splitwheel link to a cartwheel the only combo thrown by any of the C1 competitors. With stands full of wildly cheering German fans, Philip Hitzigrath earned silver, Germany’s only medal of these championships with a 640 point ride just seven points ahead of bronze medalist Aitor Goikoetxea (ESP) with 633 points.

Junior Men
US teen Dane Jackson proved why he was the heavy favorite to win this class. Consistently scoring the highest score of all but the final round – juniors or men – Jackson scored a 1020 point ride to earn his third gold medal and fourth trip to the podium of these championships. Spain’s Joaquim Fontane had to put everything on the line after his first two shaky rides scored only 313 and 196, well below what he’d been scoring leading up to the last day of competition. Fontane looked focused and determined as he entered the hole on his third and final ride with and put up a 773-point ride to earn a silver medal. Great Britain’s Bren Orton finished close on Fontane’s heels with a 733-point ride good for a bronze medal.

Women
With one gold medal already firmly in hand from the morning’s squirt finals, Claire O’Hara (GBR) changed boats and mental gears for the Women’s K1 finals. O’Hara had her work cut out for as defending champion Emily Jackson (USA) had been throwing consistently high-scoring rides earlier in the week that sent the message that she was intent on keeping her crown. O’Hara second and winning ride of 663 was one that she’d been training and performing before the competition began. “It just felt right from the first move and everything just flowed after that,” O’Hara said, beaming. Looking ahead to defending her title in 2013, O’Hara said she’d be working on more links and combos moves to close the gap on the difference in performance between men and women. “The women’s field has really come a long way toward that this year and I’m just so excited to be part of it,” she said. Jackson, who enjoyed much stronger rides earlier in the competition, settled for silver with 583 points while her training partner and 2007 World champ Ruth Gordon Ebens (CAN) took bronze with 450 points.

Men
After nearly being eliminated in semis, and a lackluster first ride in finals, James “Pringle” Bebbington (GBR) put together the high-flying, high-scoring rides he needed to win when it counted most. The 23-year-old video boater who spends winters in Uganda really hadn’t thought about competing until three years ago. Bebbington explained the work he put into his mental game over the past year might have worked too well in the earlier rounds where he was so calm that he struggled to find his stride. For the finals, he decided he needed to pump himself up and in so doing posted his highest single-ride score of 1020 on his second ride. On his third ride, Pringle’s favorite routine consisting of an entry move, mcnasty’s both ways, phonix monkeys both ways, loops, space godzilla, and a lunar orbit bested his score to 1053, averting a tie with Peter Csonka (SVK). Csonka, whose powerful paddling dominated quarterfinals and semis, settled for silver with 1020. Finishing in third, as he had in 2009, was Team USA’s Stephen Wright with a 940-point ride.

 

ICF Kanu-Freestyle WM 2011: Finalrunde findet am Samstag statt

Wasserpegel am Samstag auf gutem Niveau – Rahmenprogramm findet am Freitag statt

 

Plattling, 23.06.2011 – Endlich herrscht beim Organisationskomitee der ICF Kanu-Freestyle WM 2011 Gewissheit: Die Finalrunden aller Disziplinen der Weltmeisterschaft werden am Samstag bei guten Pegelverhältnissen der Isar durchgeführt. Die aktuellsten Prognosen des Wasserwirtschaftsamts Plattling sagen voraus, dass am Freitag der Höchststand des Wasserspiegels zu erwarten ist, der bis zum Samstag auf ein aus Wettkampfsicht gutes Niveau wieder abfallen wird.

Am Dienstag zuvor gab es noch eine Hochwasserwarnung zum Wochenende hin, die eine Durchführung des zu diesem Zeitpunkt ausstehenden WM-Programms äußerst schwierig gemacht hätte. Daraufhin reagierte das Organisationskomitee mit einer Straffung des Programms, damit auf die nun gut abschätzbaren Pegelstände der Isar entsprechend reagiert werden konnte.

„Mit den neuesten Prognosen können wir gut arbeiten. Der Samstag wird nun der beste Tag für die Durchführung der Finalläufe sein. Am Freitag wird der Höchststand der Isar zu erwarten sein, allerdings auf einem Niveau, das keine Evakuierungsmaßnahmen oder weitere Programmausfälle nach sich zieht“, so Robert Sommer, Präsident des ausführenden Organisationskomitees. „Am Freitag werden wir einen Zwischentag mit dem bunten Rahmenprogramm wie King of the Wave oder Teva Big Trick durchführen. Die Athleten haben zusätzliche Trainingszeiten bekommen, um sich ideal auf die Finalruns vorbereiten zu können.“

Lob gab es von Sommer auch für die Zusammenarbeit mit den städtischen Institutionen: „Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den beteiligten Personen und Institutionen wie der Stadt oder der Polizei war vorbildlich. Wir haben gemeinsam ein gutes Krisenmanagement gezeigt und das Wasserwirtschaftsamt ist natürlich weiterhin am Arbeiten, um die Pegelstände stabil zu halten.“

Auch von Seiten des Internationalen Kanu-Verbandes ICF gab es zum bisherigen Verlauf der WM nur Positives zu berichten. „Nicht nur das Niveau der Wettkämpfe bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau, auch die Organisation dieser WM ist vorbildlich. Wir alle arbeiten gemeinsam darauf hin, dass Kanu-Freestyle in Zukunft in das Olympische Programm aufgenommen wird“, so Lluis Rabaneda, Vorsitzender der Sparte Freestyle beim ICF.

Joe Jacobi, Geschäftsführer des US-amerikanischen Kanu-Verbandes und Olympiasieger von 1992 im Zweier-Kanadier ist nach Niederbayern angereist, um möglichst viele Eindrücke für die kommende Weltmeisterschaft 2013 in North Carolina/ USA zu sammeln. „Wir sind aus Sicht der Sportart auf einem guten Weg Das Level auf und neben der Welle ist unheimlich hoch. Was aber noch viel wichtiger für so eine Veranstaltung ist, sind die vielen hilfsbereiten und zuvorkommenden Volunteers, die so ein Event erst ermöglichen und mit Stolz und Herz bei der Sache sind. Das ist mir direkt aufgefallen, nachdem ich hier in Plattling angekommen bin und das nehme ich neben vielen anderen Eindrücken mit nach Nordamerika“, so Jacobi nach seiner Ankunft.

 

Abschlusspressekonferenz im Anschluss an die Siegerehrung

Am Samstag, 25.06.2011 wird nach der Siegerehrung und der Abschlusszeremonie eine abschließende Pressekonferenz um 20:30 Uhr im Bürgerspital stattfinden. Neben Verbandsmitgliedern werden auch Athleten aus den verschiedenen Disziplinen an der PK teilnehmen.

 

 

Der neue Zeitplan für das restliche Programm

Freitag, 24.06.2011

ab 14:00      Fun Events: “King of the Wave”, “SUP - surf´s up!”, “Teva Big Trick”

18:00           Training Finalisten / Squirt M/W, OC, K1 JW

19:00           Training Finalisten / K1M, K1W, C1, K1JM

20:00           Isarwelle offen für alle

 

Samstag, 25.06.2011

ab 09:00      Training Finalisten

10:00           Squirt Frauen           Finale

11:00           Squirt Männer          Finale

12:00           OC                          Finale

13:00           K1 Juniorinnen         Finale

14:00           C1                           Finale

15:00           K1 Junioren             Finale

16:00           K1 Frauen                Finale

17:00           K1 Männer               Finale

19:00           Siegerehrung und Abschlusszeremonie

 

Das Programm kann sich möglicherweise um eine Stunde verschieben, falls unerwartete Pegelstandsänderungen eintreten sollten.

 

Alle Informationen, Zeitpläne, Ergebnisse und Fotos stehen unter www.icf-freestyle.de zur Verfügung

Livevideos des Events: www.ustream.tv/channel/freestyle-competitions

Verfolgen Sie die ICF Kanu-Freestyle WM auf Twitter: @ICFPlattling

 

Bei Medienanfragen richten Sie sich bitte an Pressesprecher Tommi Melkko unter 0178-6362145 oder presse@icf-freestyle.de.

 

 

 

 


TODAY 23.6.2011
15-17   Training Finalists only
Volksfest (Beerfest) from 6 p.m. on (wave is open)

Friday 24.6.2011
(wave is open)
14-18  Fun events: “King of the Wave”, “SUP - surf´s up!”, “Teva Big Trick”
18         Team Captains´ Meeting
18-20    Training Finalists only:
(18-19 Squirt W+M, OC, K1JW)
(19-20 K1M, K1W, C1, K1JM)
(20:00 Wave is open!)

Saturday 25.6.2011
09-10 Training Finalists only
10:00 Final Squirt Women
11:00 Final Squirt Men
12:00 OC
13:00 K1JW
14:00 C1
15:00 K1JM
16:00 K1W
17:00 K1M
19:00 Prize Giving / Closing Ceremony

Please note: the schedule might be postponed up to 1 hour if a better waterlevel is expected.
Prize Giving: Medalists be ready @ 18:30 at Grand Stand.
Gold Medalists are attended by their team manager.


 

Startliste Semi K1SM

Startliste Semi K1M

 

Fotos: Copyright
Michael Neumann
Red GuN
Redaktionsbüro Glocker und Neumann
Mittlerer Lech 44
86150 Augsburg
Germany

Tel. 0821/420784-13
Mobil 0170/2818548

Nutzung der Fotos nur mit Einverständnis von Michael Neumann!

     

 

 

Pressemitteilung 6 - 23.06.2011

Bühne frei für die Finals der ICF Kanu-Freestyle WM 2011

Dane Jackson qualifiziert sich für vier Finals; Europäer machen den Nordamerikanern Podiumsplätze streitig 

Plattling, 21.06.2011 – Die nordamerikanischen Vorreiter, die die vergangenen ICF Kanu-Freestyle Weltmeisterschaften dominiert haben, stehen nicht mehr konkurrenzlos da. Vor allem die europäischen Kanuten haben aufgeholt und setzten die Amerikaner und Kanadier unter Druck,

Anbei eine kurze Zusammenfassung der Halbfinals vom heutigen Donnerstag.

 

K1 Männer

Peter Csonka (SVK) hat seinen ersten Platz im Halbfinale durch starke Leistungen in den letzten zwei Tagen redlich verdient. Hatte der Silbermedaillengewinner von 2007 in den Vorläufen noch einige Probleme – er qualifizierte sich als letzter Teilnehmer für das Viertelfinale – scheint es, als ob er alle Nervosität nun abgelegt hat. Csonka sagte nach dem Halbfinale, dass er Plattling gut kenne, da er hier wegen der Nähe zu seiner Heimat und den optimalen Bedingungen seit mehr als zehn Jahren trainiere. Daher habe er nie daran gezweifelt, zum richtigen Zeitpunkt seine Leistung abrufen zu können. Der Titelverteidiger Nick Troutman (CAN) und der Bronzemedaillengewinner von 2009, Stephen Wright (GBR), mussten sich ebenfalls von weiter unten hochkämpfen als gewohnt, um die Finals zu erreichen, da ihre Vorläufe auch noch nicht optimal liefen. Den dreien folgen noch Gerd Serrasolses (ESP) und James “Pringle” Bebbington (GBR) in die Endrunde.

 

K1 Frauen

Während die nordamerikanischen Fans des Freestyle Kajaks es mittlerweile gewohnt sind, Emily Jackson (USA) und Ruth Gordon Ebens (CAN) bei professionellen Wettkämpfen um den ersten Platz kämpfen zu sehen, werden diesen Samstag noch ein paar Frischlinge im Finale mitmischen. Vor allem bekannt als Squirt Spezialistin, hat Claire O’Hara (GBR) dieses Jahr auch in der K1 Klasse brilliert. Nina Halasova (SVK), die in internationalen Events auch keine Unbekannte mehr ist, nimmt dieses Jahr zum ersten Mal an einem Finale teil. Ebenso Haley Mills (USA), die sich weiter von Runde zu Runde steigern konnte und sich somit ihre Chance sicherte.

 

C1

Die ehemaligen Slalompaddler und Teamkollegen Aito Goikoetxea und Igor Juanikorena haben heute die zwei Spitzenplätze unter sich ausgemacht und sogleich den jungen US- Amerikaner Dane Jackson auf den dritten Platz verwiesen. Philipp Hitzigrath, einer der beiden verbliebenen Deutschen, kam auf Rang vier, während der erfahrene Seth Chappelle (USA) den viermaligen deutschen Meister Markus Hummel mit nur zehn Punkten Vorsprung um seine Finalteilnahme brachte.

 

OC1

Wie auch im C1 feierten die spanischen Slalompaddler Odei Areta und Adria Bosch auch hier erneut große Erfolge, indem sie zusammen mit den Amerikanern Dane Jackson und Eli Helbert sowie dem letzten deutschen Kandidaten, Tobias Hüther, ins Finale einzogen.

 

K1 Junioren

Bei den Junioren blieb Dane Jackson weiterhin eine Klasse für sich. Der Teenager erreichte mit seinem 1130-Punkte-Durchgang zum zweiten Mal hintereinander den höchsten Punktsatz der Weltmeisterschaft, womit er gleichzeitig erster in der Erwachsenenklasse wäre. Aber auch der Spanier Joaquim Fontane zeigte eine beeindruckende Leistung und zieht als zweiter in die Endrunde ein. Weitere Finalteilnehmer sind die beiden Briten James Benns und Bren Orton sowie Teemu Väliahdet, der sich als erster Finne überhaupt für ein Finale bei einer IFC Freestyle WM qualifizieren konnte.

 

K1 Juniorinnen

Obwohl die Teilnehmerinnen natürlich den Wettkämpfen enthusiastisch entgegenfieberten, war der Ausgang des Halbfinals der K1JW überraschend. So kämpfte sich die zuvor achtplatzierte Courtney Kerin (NZL) bis auf den ersten Platz vor, wohingegen die Favoritin Hannah Kertesz (USA) den erwarteten Finaleinzug nicht schaffte. Kertesz‘ Teamkollegin Lauren Burres platzierte sich als Zweite knapp vor der Norwegerin Tora Heggem. Auf den Plätzen vier und fünf liegt das britische Duo Kim Aldred und Gabby Bates.

 

Squirt Männer

Dane Jackson komplettierte im Squirt der Männer seine vierte Finalteilnahme. Jackson, der als einziger Athlet in vier Disziplinen antritt, schaffte in allen Klassen, in denen er an den Start ging, den Einzug in das Finale. Vor ihm liegt der Brite Jamie Austen, der sich mit 1103 Punkten an die Spitze setzte. Der Japaner Toru Ishihara schaffte den dritten Platz knapp vor Colin Kemp aus den USA. Letzter Finalteilnehmer ist Jeremy Laucks (USA).

 

Squirt Frauen

Beim Squirt der Frauen setzte sich Clare O’Hara erwartungsgemäß an die Spitze. Mit 1959 Punkten dominiert die Britin diese Klasse nach Belieben. Motoko Ishida (JPN) folgt mit 923 Punkten auf Platz zwei, Devon Barker aus den USA erzielte die gleiche Anzahl an Wertungspunkten. Die Britinnen Islay Crosbie und Lou Turner komplettieren das Feld der Finalistinnen. Beim Squirt der Damen zählte bereits die Vorrunde vom Dienstag als Qualifikation für das Finale.

Aus lokaler Sicht war diese Weltmeisterschaft bislang erfolgreich. Mit Tobias Hüther (OC1) und Philipp Hitzigrath (C1) stehen zwei deutsche Athleten in Finalläufen dieser Veranstaltung. Insgesamt kamen noch acht weitere deutsche Kanuten unter die Top 10 ihrer jeweiligen Disziplin.

Abschlusspressekonferenz im Anschluss an die Siegerehrung

Am Samstag, 25.06.2011 wird nach der Siegerehrung und der Abschlusszeremonie eine abschließende Pressekonferenz um 20:30 Uhr im Bürgerspital stattfinden. Neben Verbandsmitgliedern werden auch Athleten aus den verschiedenen Disziplinen an der PK teilnehmen.

 

Alle Informationen, Zeitpläne, Ergebnisse und Fotos stehen unter www.icf-freestyle.de zur Verfügung

Livevideos des Events: www.ustream.tv/channel/freestyle-competitions

Verfolgen Sie die ICF Kanu-Freestyle WM auf Twitter: @ICFPlattling

Bei Medienanfragen richten Sie sich bitte an Pressesprecher Tommi Melkko unter 0178-6362145 oder presse@icf-freestyle.de.

 

 

Fotos Team Spanien - Photos Team Spain


Adria Bosch Aitor Goikoetxea Odei Areta Odei Areta Odei Areta

 

Press release 6 - 23.06.2011

Stage set for finals at ICF Freestyle Kayak World Championships
Dane Jackson advances to finals in four classes, Europeans make inroads on North America’s grip on podium

Plattling, Germany - European paddlers made inroads on the whitewater powerhouse that has been North America for the past few years during semifinal rounds were held here today during the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships.
The following is a summary of results by class.

Men’s K1
Peter Csonka (CZE) kept a firm grip on his position as top seed by yet a second day in a row of powerful, high-scoring routines. Csonka, 2007 World silver medalist, clearly seems to have shaken off the rough start he got in prelims where flushy rides meant he scored just barely enough to made the cut to the quarterfinal round of 25. Csonka said this is the closest and best play spot to his home in Slovakia so he has been training here more than a dozen years.  Defending champ Nick Troutman (CAN) and 2009 bronze medalist Stephen Wright came back from further down the starting order than they’ve been used to recently to also advance. The three will be joined  in Saturday’s by Gerd Serrasoles (ESP) and James “Pringle” Bebbington (GBR).

Women’s K1
While North American freestyle kayaking fans are used to seeing Emily Jackson (USA) and Ruth Gordon Ebens (CAN) battle it out for first and second place at pro events, some fresh faces will be joining them for Saturday’s final. Best known as a squirt specialist, Claire O’Hara (GBR) has been consistently turning in good K1 rides during this event. While no stranger to international competition, this is Nina Halosova (CZE) first time as a finalist at Worlds. Haley Mills (USA) competing in her first Worlds continued her trend of improving results each round as she earns a chance to compete for gold.

Canoe (C1)
Former slalom paddlers and teammates Aito Gorkoetxea and Igor Juanikorena secured the top two positions in semifinals today bumping Team USA’s Dane Jackson from first into third place heading into finals. Philipp Hitzigrath one of only two Germans to still be alive in this competition, finished in fourth while C1 veteran Seth Chappelle (USA)  edged out five-time German champion Markus Hummel by just 10 points to lock up the final slot.

Open Canoe (OC1)
As in C1, Spanish slalom paddlers again enjoyed success as a ’09 bronze World medalist Odei Areta and Adria Bosch made it to finals along with Americans Dane Jackson and Eli Helbert and Germany’s only other Worlds finalist, Tobias Huether.
Spanish team members and observers credit coach Andrew “Jacko” Jackson, who first started working with the team three years ago, for the team’s success at getting at least one finalist into every division here except women and junior women.

Junior Men
In junior men, Dane Jackson remained in a class of his own. The American teen posted an 1130-point single ride score that, for the second day in a row was the highest scoring ride of the competition and means he would have been the top qualifier in the men’s division as well. Also repeating his success from the previous round was second place Joaquim Fontane (ESP). The Spanish teen’s 806 points kept him in second behind Dane. Like Jackson, Fontane also would have qualified for the men’s final.

Junior Women
Though obviously enthusiastic about competing at Worlds, junior women’s semifinal results pointed toward a lack of consistency as eighth place Courtney Kerin (NZL) finished in first place while top-seed Hannah Kertesz (USA) didn’t make the cut to finals.
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Adria Bosch Aitor Goikoetxea Odei Areta Odei Areta Odei Areta

 

Pressemitteilung 6 - 22./23.06.2011

ICF Kanu-Freestyle WM 2011: Überraschende Ergebnisse bei K1 Viertelfinals

Plattling, 22.06.2011 – Die Resultate am Abend des zweiten Wettkampftages der ICF Kanu-Freestyle WM waren genauso unvorhersehbar wie das Wetter während der Viertelfinalläufe der Frauen und Männer im K1.

Für eine Sensation sorgte der Slowake Peter Csonka, der sich gerade noch als 25. für das Viertelfinale im K1 der Männer qualifiziert hatte. Mit sagenhaften 1763 Punkten setzte sich Csonka an die Spitze des Teilnehmerfeldes und überraschte seine Mitstreiter und die zahlreichen Zuschauer an der Plattlinger Isarwelle. Stephen Wright (USA), Führender nach den Vorläufen, landete mit 1268 Zählern auf Rang vier.

Ähnlich überraschend war das Ausscheiden des vierfachen Weltmeisters Eric „EJ“ Jackson (USA). Jackson, der als zweitplatzierter hinter Wright in das Viertelfinale ging, zeigte einen spektakulären dritten Run, in dem er 630 Punkte verbuchte. Dies reichte allerdings nicht, um seine beiden ersten schwächeren Rides auszugleichen. Ab dem Viertelfinale haben die Athleten insgesamt drei Versuche, von denen die zwei besten in die Wertung eingehen. Jacksons Gesamtpunktzahl von 1093 reichte nur für Platz elf hinter Martin Koll (GER), der mit fünf Punkten Vorsprung die Qualifikation für die Runde der letzten zehn geschafft hat.

Koll richtete einen großen Dank an die vielen Fans vor Ort, die ihn und die beiden anderen deutschen Viertelfinalteilnehmer, die Brüder Seppi und Simon Strohmeier, frenetisch anfeuerten. Simon schaffte mit einem guten fünften Platz den Einzug in das Halbfinale, während Seppi diesen verpasste. Wright und Koll waren sich einig, dass die trotz etlicher Platzregen gut gelaunten Zuschauer zusätzliche Energien bei den Athleten freisetzten. „Es ist einfach großartig, wenn zu dieser späten Uhrzeit noch so viele Menschen vor Ort sind und uns unterstützen“, sagte Wright kurz nach seinem letzten Run um halb zwölf nachts.

Zuvor zeigte beim K1 Viertelfinale der Frauen die Natur bereits ihre Krallen. Orkanartige Windböen und starker Regenfall drohten, das Zelt der Kampfrichter kurzerhand in die Isar zu befördern. Dank dem beherzten Eingreifen der Richter und einiger Volunteers konnte dies aber verhindert werden.

„Ich glaube, dass das kurze Chaos direkt vor unserem Heat uns alle sogar beruhigt hat, wir dachten, dass das Zelt ins Wasser fliegt“, lachte Ruth Gordon Ebans (CAN), die in ihrem letzten Run sagenhafte 710 Punkte erzielte. Mit insgesamt 1105 Zählern führt sie das Klassement an. „Der niedrigere Wasserstand kam mir entgegen“, analysierte Ebans den im Vergleich zum Vormittag leicht gesunkenen Wasserpegel. „Ich denke, alle Frauen haben heute eine großartige Leistung gezeigt.“

Einen hervorragenden Tag erwischte auch Claire O’Hara (GBR), eigentlich eine Squirt-Spezialistin. Mit 1083 Punkten landete sie auf dem zweiten Platz vor Ihrer Landsmännin Emily Wall, die 1000 Wertungspunkte einfuhr. Die amtierende Weltmeisterin Emily Jackson hingegen konnte nicht ihre Bestleistung abrufen, schaffte dennoch als viertplatzierte mit 920 Zählern den Sprung in die nächste Runde. „Das waren nicht meine besten Rides heute“, sagte Jackson. „Meine Phonix Monkeys und McNastys haben nicht die erhofften Punkte eingebracht, ich muss mich steigern.“

Eine Überraschung aus lokaler Sicht schaffte Anne Hübner. Als einzige deutsche Athletin im Viertelfinale verbuchte sie Dank drei guter Runs insgesamt 523 Punkte und qualifizierte sich somit als neunte für das Halbfinale am Donnerstag. „Ich würde mich nicht unbedingt als Freestyle-Spezialistin bezeichnen, aber heute haben meine Moves einfach gepasst. Ich bin überglücklich, dass ich unter den besten Zehn dieser WM bin“, zeigte sich Hübner sichtlich stolz.

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Press release 6 - 22./23.06.2011

Results, weather both wildly unpredictable at ICF Freestyle Kayak Worlds
Topsy turvy men’s division results, women paddle through maelstrom

Plattling, Germany – It was a night that was as unpredictable and tumultuous as the weather during the men’s and women’s quarterfinal round of the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships.
Peter Csonka (SVK) entered quarterfinals dead last, in 25th place, yet according to one American observer “killed it” to end up on top in first with a daunting score of 1763. The day’s previous high score was Stephen Wright’s (USA) 1696 in prelims. Wright finished quarters in seventh place with a score of 1268.
Equally surprising was the upset of four-time World champion Eric “EJ” Jackson (USA). Jackson came into prelims second only to Wright with a score of 1490. Jackson’s showy 630-point third ride in quarterfinals was not high enough to compensate for two earlier low-scoring rides. In quarters, paddlers get three rides and the best two count. Jackson’s 1093 point total put him in 11th place, five points behind Martin Koll (GER) whose 1036 was just enough to earn him the last semifinal berth.
Koll attributed at least some of his success to the boisterous crowd of countrymen that cheered loudly for him and the other Germans in quarters, brothers Seppi and Simon Strohmeier. Simon Strohmeier advanced to semis with a fifth place quarterfinal result. while Seppi did not
Wright and Koll agreed that the energy of the nighttime crowd helped make the event more fun despite occasional downpours of rain. “It’s great to have so many people out watching this late,,” Wright said around 11:30 p.m. shortly after quarterfinals ended.
The day began some 16 hours earlier, at 7 a.m. Organizers were forced to compress the competition schedule in order to prepare for the fact the event may have to end earlier than it’s scheduled Saturday conclusion if the Isar River reaches flood stage on Friday as government officials predict. 
On the ladies side of quarterfinals, weather chaos broke out before the start of the final heat as a fierce wind and rain storm blew through the venue compelling everyone in the judge’s tent, and a few volunteers, to hold onto the tent to be sure it didn’t blow into the Isar river.
“I think the chaos before our heat might have actually helped everyone relax because we were all just wondering if the whole place was going to blow away,” said Ruth Gordon Ebens, CAN. It certainly seemed to help Ebens who had a spectacular 710 point ride to help her tally 1105 points and land at the top of the results sheet.
“I certainly appreciated the lower water, it helps the moves go bigger,” Ebens said, a reference to the fact river levels dropped from earlier in the day. “But I think all the ladies really stepped up their game,” she said.
Also enjoying a stellar ride was Great Britain’s squirt specialist Claire O’Hara with 1083. Rounding out the Top Three was another Brit, Emily Wall, with 1000 points. Defending World Champ Emily Jackson had some uncharacteristically loose rides but still made semis in fourth place with 920 points. “They certainly weren’t my best rides,” Jackson said. “My phonix monkeys and mcnasty’s aren’t scoring so that definitely adds a challenge.”
Anne Huebner, the only German woman to survive to semis, was super stoked on the rides she put together to finish in ninth place with 526 points.
The International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships are held every two years. Since freestyle kayaking is not yet an Olympic discipline, Worlds the sport’s loftiest competition.

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Pressemitteilung 5 - 22.06.2011

ICF Kanu-Freestyle WM 2011: US-Junior Dane Jackson setzt Ausrufezeichen

Plattling, 22.06.2011 – Mit seinem 980-Punkte-Ritt hat der US-Amerikaner Dane Jackson beim K1 der Junioren bei der IFC Kanu-Freestyle Weltmeisterschaft in Plattling für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt.

Jackson, der in seiner Altersklasse K1 Junioren in einer eigenen Liga fährt, hat bei seinem zweiten Versuch in der Isarwelle mit 980 Punkten die höchste Punktzahl in einem einzelnen Ride überhaupt erzielt. Die kombinierte Punktzahl von 1656 seiner beiden Läufe hätte sogar bei den Männern zum zweiten Platz, knapp hinter seinem Teamkollegen Stephen Wright, gereicht. Wright hatte bei den Vorläufen der K1 Senioren heute Morgen 1696 Punkte von den Kampfrichtern zugesprochen bekommen. Jackson ist gleichzeitig der einzige Teilnehmer der Junioren, der die Marke von 1000 Punkten überschreiten konnte.

Als einziger Teilnehmer hat sich Dane, Sohn von Kajak-Legende Eric Jackson, für alle vier Klassen dieser WM qualifiziert. Zusätzlich zum K1 (Junioren) tritt er im C1, Open Canoe und Squirt an. Er erhielt mit 1293 die höchste Punktzahl in den C1-Vorläufen und mit 1669 die zweithöchste Punktzahl beim Squirt. Kurioserweise blieb Jackson im Open Canoe punktlos und schied somit in dieser Disziplin nach der Vorrunde bereits aus.

Dane Jackson gab sich nach seinem Weltklasseritt gewohnt locker. Er fand es „ziemlich cool“, den höchstbewerteten Einzelritt des Wettkampfes geschafft zu haben. Er habe prinzipiell versucht, dieselben Moves zu platzieren, die er in den vergangenen zwei Wochen in der Isarwelle trainiert und einstudiert hatte. Mit der Ausnahme des Open Canoe sei er mit seiner bisherigen Leistung zufrieden.

Neben Jackson ist auch die Leistung der spanischen Junioren Joaquin Fontane (893 Punkte) und Aleix Salvat (790 Punkten) erwähnenswert, die sich in der Rangliste derzeit auf Platz zwei und drei befinden: Beide haben so viele Punkte erreicht, dass sie sich auch für das Viertelfinale der Männerklasse qualifiziert hätten. Der einzige deutsche Starter der Junioren, der es in die nächste Runde geschafft hat, ist der Siebtplatzierte Michel Hasselwander (353 Punkte).

Die vergebenen Wertungspunkte bei den Juniorinnen im K1 kamen zwar nicht an die Spitzenwerte der Junioren heran, dennoch wurde der Gesamtdurchschnitt im Vergleich zur WM 2009 erhöht. Die US-Amerikanerin Hannah Kertesz erzielte die Höchstpunktzahl von 280 Zählern, gefolgt von der Britin Gabby Bates mit 200 Punkten. Als einzige deutsche Teilnehmerin qualifizierte sich Anne Rist mit 43 Punkten für das Viertelfinale.

 

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Press release 5 - 22.06.2011

US Teen Dane Jackson Makes Big Statement at Freestyle Kayak World Prelims
Competing in four classes, Jackson’s junior men’s score would have placed second in senior men

Plattling, Germany – US teen Dane Jackson’s 980 point ride got people’s attention here today at the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships.

In a league of his own in the junior men’s class, Jackson’s 980 point second ride was the highest single score of the competition so far. Jackson’s total combined score of 1656 - the only junior men’s score over 1000 points - would have put him in second place in the men’s division, behind only fellow Team USA member Stephen Wright who racked up 1696 points in the senior men’s prelims in the morning.

Jackson is qualified to compete in all four classes of freestyle at these World Championships and is the only competitor doing so. In addition to junior men, he is competing in Canoe (C1), Open Canoe (OC1) and Squirt. Jackson had the highest score in C1 prelims, 1293, and the second highest score in squirt prelims, 1669. The only event in which he has not advanced so far is OC1, where, uncharacteristically, he was scoreless.

Jackson said the high-scoring 45-second ride is the same routine he’s been practicing here for the past two weeks. He said it was “pretty cool” that he got the highest single ride of the competition so far.  With the exception of OC1, Jackson said he’s feeling “pretty good” about his performances here so far.

In a sign of the health of the sport, two other junior men - Spaniards Joaquin Fontane, 893 and Aleix Salvat, 790 - put together preliminary round rides that also would have qualified them in the senior men’s division. The only German youth to advance to the next round was Michel Hasselwander, in seventh place with 353 points.

Scores weren’t nearly as high but in the junior women’s prelims but they were somewhat higher than the junior women’s average score at the 2009 World Championships. Team USA’s Hannah Kertesz earned the top score of 280, followed by Gabby Bates (GBR) with 200. Germany’s lone junior girl to advance to the semifinals is Anne Rist with 43 points.

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Fotos: Johannes Schmidt - Download (rechter Mausklick auf das Foto > Ziel sichern unter)
Anne Hübner
Sandra Sebelin
Philip Hitzigrad Philip Hitzigrad Philip Hitzigrad Philip Hitzigrad
       
Seppi Strohmeier        

Fotos: Alexander Vogel - Download (rechter Mausklick auf das Foto > Ziel sichern unter)
Markus Hummel Markus Hummel Markus Hummel Martin Koll Martin Koll
   
Martin Koll Martin Koll Seppi Strohmeier    

Fotos: Kathleen Burress - Download (rechter Mausklick auf das Foto > Ziel sichern unter)
Emily Jackson Emily Jackson Dane Jackson Claire O´Hara Claire O´Hara

22.06.2011

ICF Kanu-Freestyle WM 2011: Semifinals aller Klassen am Donnerstag

Wasserpegelentwicklung noch nicht endgültig abschätzbar – Zeitplan für Finalläufe wird am Donnerstag festgelegt

Plattling, 22.06.2011 – Das erhoffte Aufatmen an der Isarwelle in Plattling hat beim Organisationskomitee der ICF Kanu-Freestyle WM nur teilweise stattgefunden. Nachdem das  Wasserwirtschaftsamt Plattling am Dienstag prognostiziert hatte, dass der Pegel der Isar zum Wochenende womöglich drastisch ansteigen wird, wurde heute Vormittag korrigiert, dass der Wasserspiegel keine befürchtete Höhe von etwa drei Metern erreichen wird. Allerdings steht ein Anstieg des Flusses an, der die Durchführbarkeit der noch ausstehenden Wettbewerbe schätzungsweise ab Donnerstagabend gefährden könnte. Aus diesem Grund wurde beschlossen, sämtliche Halbfinalrunden aller Disziplinen der WM am Donnerstagvormittag auszutragen, damit die Finalläufe je nach Situation am Wochenende zeitlich flexibel angesetzt und durchgeführt werden können.

„Die Entwicklung des Wasserpegels wird nicht so drastische Ausmaße haben, wie noch gestern befürchtet. Allerdings können wir keine endgültige Entwarnung geben, da auf jeden Fall ein Anstieg passieren wird. Wir wissen noch nicht, ob es sich bei den eintreffenden Wassermassen nur um eine einzelne Spitze handelt, oder ob wir mit einem langfristigen Anstieg rechnen müssen, der Teile des Veranstaltungsgeländes unter Wasser setzen könnte“, erklärte Robert Sommer, Chef des ausführenden Organisationskomitees. „Wir werden morgen die Semifinals in allen Disziplinen durchführen, damit wir die Finalläufe je nach Stand der Dinge am Freitag, Samstag oder Sonntag austragen können.“

Morgen Vormittag wird um 10:00 Uhr eine erneute Voraussage des Wasserwirtschaftsamtes Plattling vorliegen, die als Grundlage für die weiteren Entscheidungen dienen wird. „Sobald wir die Daten ausgewertet und mit allen involvierten Personen und Institutionen gesprochen haben, können wir nach den Semifinals den Zeitplan für die Endrunden in allen Disziplinen bekannt geben. Dieser wird um 15:00 Uhr auf der Pressekonferenz im Bürgerspital veröffentlicht“, so Sommer.

Pressekonferenz am Donnerstag, 23.06.2011, 15:00 Uhr

Am Donnerstag, 23.06.2001 findet eine weitere Pressekonferenz im Bürgerspital Plattling statt, bei der der endgültige Zeitplan für die Finalläufe in allen Disziplinen bekannt gegeben wird. Wir bitten um eine kurze Teilnahmebestätigung per Mail unter presse@icf-freestyle.de.

 

Der neue Zeitplan für Donnerstag, 23.06.2011

Zeit           Kategorie

07:00         OC1                      Halbfinale

08:00         C1                         Halbfinale

09:00         K1 Juniorinnen       Halbfinale

10:00         K1 Junioren           Halbfinale

11:00         K1 Frauen              Halbfinale

12:00         K1 Männer             Halbfinale

13:00         Squirt Männer        Halbfinale

15:00         Pressekonferenz im Bürgerspital

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21.06.2011
Zeitplanänderung bei der ICF Freestyle Weltmeisterschaft in Plattling

Wasserpegelprognose der Isar zum Wochenende zwingt zu vorsorglichen Zeitplanänderung am Mittwoch

Plattling, 21.06.2011 – Ein drohender Anstieg des Wasserstandpegels der Isar zum Wochenende hin zwingt das Organisationskomitee der ICF Freestyle WM zu einer vorsorglichen Zeitplanänderung. Das Wasserwirtschaftsamt Plattling prognostiziert einen möglichen Anstieg, der die Durchführung der für das Wochenende angesetzten Wettkämpfe gefährden könnte. Aus diesem Grund werden die geplanten Läufe am Mittwoch, 22. Juni gestrafft und einige Läufe vom Donnerstag, 23. Juni vorgezogen. So wird sichergestellt, dass je nach Pegelentwicklung der Isar weitere nötige Änderungen im Wettkampfzeitplan vorgenommen werden können. 

„Die Sicherheit der Athleten, Mitarbeiter und Zuschauer steht bei der ICF Freestyle Weltmeisterschaft klar im Vordergrund. Deswegen haben wir uns entschlossen, den Zeitplan am morgigen Mittwoch zu straffen. Je nachdem, wie sich der Pegel der Isar entwickelt haben wir genug Spielraum, um zu reagieren“, so Robert Sommer, Präsident des Organisationskomitees. „Im Laufe des Mittwochs werden wir deutlich mehr Informationen vorliegen haben. Nach Rücksprache mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Polizei, den relevanten Einrichtungen der Stadt Plattling und den Teamleitern werden wir morgen auf einer Pressekonferenz bekannt geben, wie sich das Wettkampfprogramm für die kommenden Tage gestalten wird. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vorbildliche Kooperation mit der Stadt Plattling.“

Am Mittwoch, 22.06.2001 findet um 14:00 Uhr im Bürgerspital Plattling eine Pressekonferenz statt, bei der die eventuellen weiteren nötigen Maßnahmen für die kommenden Tage bekannt gegeben werden. Teilnehmer der Pressekonferenz sind Herr Robert Sommer (OK-Chef), Herr José Perurena López (ICF Präsident), Herr Lluis Rabaneda (Vorsitzender Sparte Freestyle, ICF) sowie Herr Erich Schmid (Bürgermeister der Stadt Plattling). Nach dem offiziellen Teil des Termins stehen alle Teilnehmer noch für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Der neue Zeitplan für Mittwoch, 22.06.2011

Zeit           Kategorie

07:00         K-1 Männer            Vorläufe (16 Gruppen)

12:30         OC1                      Vorläufe (2 Gruppen)

13:30         K-1 Juniorinnen      Vorlauf

14:30         K-1 Junioren          Vorlauf

18:30         K-1 Frauen             Viertelfinals

20:30         K-1 Männer            Viertelfinals

K1 = Kajak, OC = Open Canoe

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Startlisten für Mittwoch 22.06.2011



Pressemitteilung 4 - 21.06.2011

Jackson Geschwister an der Spitze der Vorrunden bei der ICF Freestyle WM
Plattling, 21.06.2011 – Die Geschwister Dane und Emily Jackson (USA) haben es geschafft. Am ersten Wettkampftag der ICF Freestyle WM haben beide jeweils die beste Wertung ihrer jeweiligen Disziplin erreicht.
Die amtierende Weltmeisterin Emily Jackson zeigte in der Klasse K1 Frauen eine beeindruckende Leistung bei ihren Moves. Mit einer Gesamtpunktzahl von 1043 Zählern führt sie das Feld souverän mit einem Polster von etwa 400 Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierte Ruth Gordon Ebens aus Kanada an.
Die momentan drittplatzierte Claire O`Hara (GBR) kämpfte sich durch den Vorentscheid mit 563 Punkten. Doch sie ist nicht nur die Dritte im K1, sondern sie führt in ihrer zweiten Disziplin, dem Squirt, das Klassement an und erreichte mehr Punkte als der momentane Spitzenreiter der Männer.
Jackson war mit ihrer Leistung sehr zufrieden. „Der Wasserpegel hat sich in den letzten drei Tagen nicht stark verändert und somit war es überwiegend eine Frage der Routine“, so die Tochter von Kajak-Routinier Eric Jackson.
20 der 45 Starterinnen der Klasse K1 Frauen haben sich heute für das Viertelfinale qualifiziert.
Nicht nur Emily aus der Familie Jackson war erfolgreich, auch ihr Bruder Dane führt in der Klasse C1 das Feld der Männer nach den Vorläufen an. Der amtierende deutsche Meister Philipp Hitzigrath (GER) hatte zwar in seinem ersten Run einen Vorsprung erreicht, doch in der Gesamtpunktzahl der beiden Durchläufe übertrumpfte ihn Jackson mit 1293 zu 1140 Punkten. Den dritten Platz belegt Igor Juanikorena (ESP).
Jackson äußerte sich insofern, dass er seine Moves schneller als bisher durchführen müsse, um den ersten Rang zu verteidigen.
Zehn der männlichen Starter qualifizierten sich bereits für das Halbfinale.

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O’Hara erzielt Top-Wertung bei den Vorläufen der ICF Freestyle WM

Plattling, 21.06.2011 – Der Tag, an dem ein neuer Gesamtrekord in der Squirt Klasse von einer Frau statt einem Mann aufgestellt wurde, ist endlich gekommen. Claire O’Hara (GBR) erreichte mit 1950 Punkten fast 200 Zähler mehr als Jamie Austens (GBR), Führender in der Klasse der Männer.

O’Hara, die amtierende Squirt Weltmeisterin, war natürlich überglücklich über ihr erreichtes Ergebnis. Dazu holte sie sich auch den dritten Platz in der Vorrunde der Kajak-Klasse hinter der WM-Siegerin von 2009, Emily Jackson (USA) und der Besten von 2007, Ruth Gordon Ebens (CAN). O’Hara sagte, sie sei überglücklich, auch wenn sie wüsste, dass sie sich noch auf die nächsten Runden in beiden Kategorien voll konzentrieren müsse.

In die nächste Runde folgen O’Hara außerdem Motoko Ishida (JPN), Islay Crosbie (GBR), Devon Barker (USA) und Lou Turner (GBR).

Die US-Amerikaner haben unterdessen die Dominanz Großbritanniens im Squirt der Männer größtenteils durchbrochen. Mit Colin Kemp, Jeremy Laucks und Dane Jackson kommen gleich drei der fünf Finalisten aus den USA. Nur Jamie Austen und sein Teamkollege Seth Ashworth konnten sich für die Runde der letzten fünf qualifizieren.

 

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Press release 4 - 21.06.2011

Jackson Siblings Top Women’s, C1 Prelims at ICF Freestyle Kayak Worlds

Plattling, Germany – Brother and sister Dane and Emily Jackson came out on top their respective classes in preliminary rounds at the opening day of International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships here today.

Emily Jackson, the defending women’s champ put together an impressive routine with lots of high-scoring moves to tally 1043 points, more than 400 points ahead of second place Ebens (CAN), Jackson’s friend and training partner. Claire O’Hara (GBR) came in third with 563 points. O’Hara had a big day as she also was the top scorer, male or female, in the squirt prelims.

Jackson said she was pleased with her rides. “The water level was pretty similar to what we’ve been practicing on for the past two days so it was just a matter of executing the routine I’ve been practicing and not letting my head get in the way.”

Twenty of the 45 women advance to quarterfinals scheduled tomorrow afternoon.

In C1, Jackson’s little brother, Dane, had a bit closer call on his way to finishing on top his division. German C1 Champion Philipp Hitzigrath’s first ride scored higher than either of Jackson’s two rides but the American’s combined score after two rides was higher, 1293 points, to Hitzigrath’s 1140. Rounding out the top three spots was veteran C1 competitor Igor Juanikorena of Spain.

Jackson said he would have to focus on throwing his moves a little more quickly in order to keep ahead of Hitzigrath in future rounds. A total of ten men advance to the next and semifinal round.

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O’Hara Scores Top Ride in ICF Freestyle Kayak World Squirt Prelims

Plattling, Germany – The day has finally arrived when a woman has topped a man’s score in whitewater paddling. Claire O’Hara (GBR) scored 1950 in the women’s squirt class at the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championship prelims held here today. The top score in the men’s division was Jamie Austen, also of Great Britain, with 1766, nearly 200 points less than O’Hara.

O’Hara, the defending women’s world squirt champ, was understandably pleased with the day’s results which included finishing in third place in the women’s kayak division (K1W), behind reigning World Champ Emily Jackson and 2007 World Champ Ruth Gordon Ebens. “I’m thrilled,” O’Hara said noting she still has to focus on winning the next rounds in both divisions.

Advancing with O’Hara to the final round is Motoko Ishida (JPN), Islay Crosbie (GBR), Devon Barker (USA) and Lou Turner (GBR).

US men made big inroads to the traditional British stronghold on squirt. Three of the top five finalists are American including Colin Kemp, Jeremy Laucks and Dane Jackson, competing in the second of four events for which he’s qualified here at these Worlds. Joining Austen and the Americans in the men’s final is Austen’s teammate Seth Ashworth (GBR).

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Text by Lee Hart

 

Startliste für Dienstag 21.06.2011

Pressemitteilung 3 - 20.06.2011

Deutsche Kanuten hoffen auf Top 10 Platzierungen bei ICF Freestyle WM
Weltmeisterschaft wird am 20. Juni in Plattling, Niederbayern eröffnet
Plattling, 20.06.2011 – Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein. Im strahlenden Sonnenschein treiben 22 der talentiertesten deutschen Kajakfahrer geduldig in ihren grell bunten Booten im Strudel der Isar-Welle, bevor sie sich einzeln in die Fluten stürzen um artistisch auf der Welle zu tanzen. Nur wenige Schritte weiter flattern am Ufer die Fahnen der Sponsoren im Wind, große Zelte werden aufgestellt, ein Zeltdorf steht bereits und eine spürbare, freudig erwartende Energie liegt in der Luft. Später am Abend werden das Deutsche Team und mehr als 200 Mitbewerber aus weiteren 29 Nationen sich zu einer Parade durch die Stadt zusammenfinden. Alles im Rahmen der Eröffnungszeremonie der ICF Freestyle WM in Plattling in Niederbayern.
In den nächsten fünf Tagen werden die Athleten die erstaunlichsten „Moves“ wie z.B. „Loops“, „Spins“, „Cartwheels“ und „Screws“ zum Besten geben. Diese tragen so verrückte Namen wie „McNasty“, „Phonix Monkey“ oder „Lunar Orbit“. Ähnlich wie bei einem Skateboard- oder Snowboard-Wettbewerb, nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Kanuten in ihren Booten sitzend versuchen, so viele „Moves“ wie möglich in 45-Sekunden hinein zu pressen, während die Schiedsrichter sie beobachten und nach genauen Definitionen Punkte für jeden erfolgreich ausgeführten Trick vergeben. Die Teilnehmer, die durchgehend die „Rides“ mit den höchsten Bewertungen einbringen, werden am Ende der Woche die neuen Weltmeister sein.
Insider schätzen die Chancen der Deutschen auf Top 10 Platzierungen sehr hoch ein. Anbei folgen Portraits der größten deutschen Hoffnungsträger.
Sandrina Hornhardt, 18, Offenburg. Die zweimalige Junioreneuropameisterin der Frauen beendete die Weltmeisterschaft 2009 in Thun/ SUI mit der Silbermedaille. Während sie sich in der Juniorenrangliste in den letzten Jahren auf die Top-Positionen paddelte, ist diese Weltmeisterschaft in Plattling ihre Erste in der Altersklasse Frauen. Hornhardt ist bescheiden, wenn sie nach ihren Zielen gefragt wird. In Anbetracht der Tiefe und Erfahrung des Starterfeldes, verlegt Hornhardt ihren Schwerpunkt vor allem aufs Spaß haben. Vor allem den Vergleich mit den weltbesten Athletinnen wie etwa die amtierende Weltmeisterin Emily Jackson (USA), die ehemalige Weltmeisterin Ruth Gordon (CAN) und anderen bekannten Paddlerinnen, wie Nouria Newman (FRA, 2009 Juniorenweltmeisterin) und Expeditions- und Wildwasserpaddlerin, Mariann Saether  (NOR), ist für Sandrina besonders reizvoll.
Markus Hummel, 27, Augsburg. Bereits in seiner Jugend lernte Hummel durch seine Familie den Kajaksport kennen. Kurz nachdem er bei der Deutschen Meisterschaft seinen Karrierehöhepunkt mit dem Gewinn der Bronzemedaille erreicht hatte, wechselte Hummel in die Kanuklasse (C1), in der die Paddler in ihren Booten knien und ein einblättriges Paddel haben. Im Gegensatz zum Kayak (K1), in der die Athleten in ihren Booten sitzen und ein zweiblättriges Paddel verwenden. Seitdem ist Hummel fünfmaliger Deutscher Meister in der Klasse C1 geworden, hatte einen weiteren Karrierehöhepunkt mit dem dritten Platz bei der Europameisterschaft und verpasste bei der WM 2009 das Podium nur knapp und wurde am Ende Vierter. Bei der WM in Plattling will Hummel wieder ins Finale vorstoßen, obwohl er derzeit mehr Zeit für seinen Universitätsabschluss investiert. Markus ist derzeit überglücklich, dass die WM dieses Jahr in seinen Heimatgewässern stattfindet, er hat den Blick aber bereits in die Zukunft gerichtet. Er freut sich jetzt schon auf die kommenden internationalen Freestyle-Wettbewerbe auf verschiedenen Kontinenten, insbesondere auf Nordamerika.
Seppi Strohmeier, 27, München. Seppi und sein Bruder/Teamkamerad Simon waren schon in jungen Jahren auf den Wellen der Stadt München anzutreffen. Von klein auf radelten sie zu den Spots der Landeshauptstadt, um dort ihre Skills zu trainieren. Bei seinem möglicherweise letzten Profi-Wettkampf will Seppi nochmals neue Wege in seiner Disziplin beschreiten und dadurch seine Finalteilnahme sichern. Beruflich erhofft sich das Dauermitglied des deutschen Teams seit 2001, sein neu erworbenes Wissen aus dem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Betriebswissenschaftslehre in einer Karriere in der Outdoor Industrie einzubringen, was ihm erlauben würde, weiterhin seiner Leidenschaft für Expeditionspaddeln nachzugehen. Kürzlich ist Strohmeier von einem Trip aus Südamerika zurückgekommen, wo er zusammen mit Mariann Saether und Jakub Sedivy (CZE) eine Reihe von Erstbefahrungen auf entlegenen Flüssen verzeichnete. Darunter der in Südpatagonien gelegene Salto Grande, welcher den mächtigen und malerischen zwölf Meter Fall im Torres del Paine Nationalpark einschließt.
Martin Koll, 24, Köln. Der zweimalige Deutsche Meister, der den sechsten Platz bei der Europameisterschaft im letzten Jahr erreicht hatte, erhofft sich ebenfalls gute Chancen beim Event in Plattling. Um diese zu erhöhen, wurde Koll von Robert Sommer und dem Kayakhersteller Robson (Leiter des Organisationskomitees) eingeladen, ein Kayak speziell für Fahrten in niedrigen Strömungen, wie in der Isar, zu entwickeln. Die Strömung war ungewöhnlich niedrig, bis vor ein paar Tagen unglücklicherweise für Kolls Bootdesign, durchgehend Regen fiel. Dadurch stieg der Wasserpegel bis zu einem Level, bei dem Koll und auch andere Fahrer zu entscheiden hatten, welches Boot sie für den Wettkampf verwenden sollten: Eines für niedrige Gewässer oder ein leichtes Karbonboot, welches für  größere Wellen geeignet ist. Koll entschied, die Athleten Gerd Serrasoles (ESP), Dustin Urban (USA), James Bebbington (GBR) und Peter Csonka (SVK) zu beobachten, da die beiden Letzteren lange in Plattling trainiert hatten.
Obwohl Koll sich nicht sicher ist, weiterhin als Bootdesigner zu arbeiten, möchte er dennoch engagiert den Konkurrenzkampf aufrecht erhalten. Um immer sofort zu den besten Kajakspots Europas gelangen zu können, wird er weiterhin die Flexibilität eines Wohnmobils nutzen um sich auf die Wettkämpfe in den kommenden Jahren in den USA vorbereiten.
Alle Informationen, Zeitpläne, Ergebnisse und Fotos stehen unter www.icf-freestyle.de zur Verfügung.

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Fotos: Lee Hart
Press release 3 - 20.06.2011

Germans Hope for Flurry of Top 10 Finishes at Freestyle Kayak Worlds
Competition begins tomorrow, June 20, on the Isar River in Lower Bavaria

Plattling, Germany – On this sunny Monday morning here, 22 of Germany’s most skilled kayakers bob patiently in their brightly colored boats in the eddy at the Isar Wave. Steps away from them on shore, festive sponsor banners flap in the breeze, circus sized tents are being erected, a small tent village has cropped up and a nervous energy palpably hangs in the air. Later tonight, the German team will join with more than 200 of their paddling brothers and sisters from 25 countries around the world to parade through town during opening ceremonies of the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships.
For the next five days, athletes will perform hydraulic-defying loops, spins, cartwheels and off-axis screws with crazy names like McNasty, Phonix Monkey, and Lunar Orbit. It’s like a snowboard or skate competition but the kayakers remain seated in their boats, trying to cram as many moves as they can into 45-second rides while a panel of judges looks on and awards points for each trick successfully executed to precise definitions. The paddlers who can consistently turn in the highest scoring rides will be the new world champions by the end of the week.
Insiders are optimistic for Germany’s chances of getting a number of Top 10 results.  The following are brief interviews with four of Germany’s medal hopefuls.

Sandrina Hornhardt, 18, Offenburg. The two-time European junior women’s champ finished with a silver medal at the last World Championships two years ago in Thun, Switzerland. While able to enjoy a position as one of the world’s top-ranked junior women for the past few years, Plattling marks Hornhardt’s first competition as a senior woman. Hornhardt is reserved when asked about her goals. Recognizing the depth and experience of her fellow competitors, Hornhardt is putting the emphasis on having fun and seeing how her scores stack up to the likes of defending champ Emily Jackson (USA), former world champ Ruth Gordon (CAN) and other high-profile female paddlers like Nouria Newman (FRA, 2009 Junior Women’s World Champ) and renowned expedition boater and creeker, Mariann Saether (NOR).

Markus Hummel, 27, Augsburg. Kayaking has been a family affair since Hummel was just a young boy. Shortly after achieving a career-high bronze in German championships, Hummel switched to Canoe class (C1), where paddlers kneel in their boats and used a single-bladed paddle as contrasted with kayak (K1) where they sit in boats and use double-bladed paddles. Since then, Hummel has been five-time C1 German champion, had a career-high third in the European championships and was barely edged off the podium, finishing fourth at the last Worlds. Focused more on completing his university studies than training for this event, Hummel still has his sights set firmly on finals. While happy to compete in his home waters of Germany, Hummel said he is looking forward to the next two years when international freestyle competitions will be held on a different continent, specifically, the USA.

Seppi Strohmeier, 27, Munich. Seppi and his brother and fellow teammate, Simon, have been honing their skills on waves they could bike to in downtown Munich since they were both young boys. Hoping to make the finals of what may be his last pro competition, Strohmeier, a 10-year veteran of the German team, said he hopes to follow some new directions in kayaking. He explained he hopes to be able to notably apply his newly minted degree in business administration to a career in the outdoor industry that allows him to still continue to pursue his interest in expedition kayaking. In fact, Strohmeier just returned from a well-documented trip to South America with Saether and Jakub Sedivy (CZH) where he recorded a number of first descents on rivers in remote, southern Patagonia including the Salto Grande, which features a powerful and photogenic 12-meter drop in Torres del Paine National Park.

Martin Koll, 24, Cologne. The two-time German champion who took sixth at European championships last year is optimistic about his chances at this event. In an effort to up the odds of success, Koll was invited by Robert Sommer, of kayak manufacturer Robson, to design a kayak specifically for the anticipated low flows on the Isar. (Robson is also head of the organizing committee for these championships). Flows were uncharacteristically low, until just a few days ago when somewhat unfortunately for Koll’s boat design, persistent rain drove the river levels upward forcing Koll and many other boaters to think twice about which boat to use for the competition: one that does well when the flow makes the competition feature shallow or another boat or even lightweight carbon boats that perform well at bigger flows. Koll’s picks for men to watch during these championships include Gerd Serrasoles (ESP), Dustin Urban (USA), James Bebbington (GBR) and Peter Csonka (SVK), the latter two of whom have spent considerable time training in Plattling.  While he’s not certain boat design is a path he wants to continue, Koll is committed to competing professionally, living in his car so he can travel at a moment’s notice to wherever the rivers are flowing best in Europe and is eagerly looking forward to the upcoming years’ competitions in the US.
For complete up-to-the minute schedules, results and more, visit the event website,
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Text by: Lee Hart


Pressemitteilung 2-2 - 19.06.2011

ICF Freestyle Weltmeisterschaft begrüßt drei neue Teilnehmerländer
Argentinien, Indien und Slowenien feiern Debüt auf WM-Ebene

Plattling, 21.06.2011 – Durch die erstmalige Teilnahme von Argentinien, Indien und Slowenien wächst die Anzahl der partizipierenden Nationen bei einer ICF Freestyle WM auf 30. Der stetige positive Wachstumstrend dieser jungen Sportart zeigt erneut, dass die Aufnahme in die Riege der Olympischen Sportarten verdient wäre.
Seit 1991 treffen sich die besten Freestyle Athleten der Welt im Zweijahres-Rhythmus, um sich gegenseitig  bei den Weltmeisterschaften des Internationalen Kanu Verbandes ICF zu messen. Die rege Teilnahme zeugt davon, dass die WM den Höhepunkt des Wettkampfkalenders für die Athleten darstellt – über 225 Kanuten aus 30 Ländern sind nach Plattling in Niederbayern angereist, um sich in die Fluten der Isar-Welle zu stürzen.
Die Mehrzahl der Beobachter und Experten ist sich einig. Die Teilnahme von den WM-Debütanten Slowenien, Indien und Argentinien ist ein weiterer Indikator für die wachsende Attraktivität der Sportart. Lluis Rabaneda, Vorsitzender des ICF, hat eine einfache Erklärung, warum immer mehr nationale Verbände die Disziplin Freestyle unterstützen. „Die modernen nationalen Verbände erkennen, dass Freestyle ein riesiges Potenzial hat, um eine der Schlüsseldisziplinen des ICF zu werden. Besonders seit dem die Athleten der Olympischen Disziplinen Slalom und Sprint Techniken aus dem Freestyle übernehmen und adaptieren“, so Rabaneda.
Die Athleten im Zeltdorf an der Plattlinger Isar-Welle, berichten, das sie bereits vor dem offiziellen Start der Wettkämpfe große Unterstützung für den Sport und die Wettkämpfe erleben. Der 26-jährige Pablo Rial, der Argentinien bei der ersten WM-Teilnahme überhaupt vertritt, verkündet stolz, dass „dies der offizielle Start für Freestyle in Argentinien“ ist. Er hat drei Jahre hart dafür gearbeitet, dass das Debüt realisiert werden konnte. Sein Teamkamerad Matias Lopez sagt stolz, dass er mit seinen 21 Jahren mit der Teilnahme an der WM „seinen Traum lebt“.
Tsering Chotak aus Ladakh und Ayodhya Prasad aus Uttrakhand haben als erste Vertreter Indiens bei einer WM die weiteste Anreise nach Plattling hinter sich. Die beiden haben sich bei den ersten nationalen Ausscheidungswettkämpfen überhaupt durchgesetzt und sich ihre erste Reise außerhalb Indiens ermöglicht. Obwohl beide erfahrene Kanuten sind, bezeichnen sie sich als Freestyle-Neulinge. Vor allem erhoffen sie sich, die hier gelernten Fertigkeiten mit nach Indien zu nehmen, um diese an die befreundeten Kanuten zu Hause weiterzugeben.
Obwohl Slowenien seit Jahren eine Macht in der Disziplin Slalom ist, schickt der Verband erst dieses Jahr eine Mannschaft zu einer Freestyle WM. Tomaz Murko und Bostjan Gomboc waren so motiviert, dass sie bereits einen Tag vor ihren restlichen sechs Teamkollegen an die Isar angereist sind. Bevor Murko vor 15 Jahren den Kajaksport für sich entdeckt hatte, war der 34-jährige Wettkampf-Snowboarder und Skispringer. Gomboc wiederum erlernte das Kajaken von seinem Vater, der als einer der Pioniere dieser Sportart in Slowenien gilt. Der 40-jährige wird in Plattling in der Disziplin Squirt in die Welle gehen, ein langjähriger Traum von ihm. Dafür hat sich der routinierte Playboater speziell vier Monate lang vorbereitet.
Als ehemaliger Olympiateilnehmer im Slalom und als „Whitewater Hall of Fame“ Mitglied, repräsentiert Eric „EJ“ Jackson die Seite der erfahrenen Freestyler. Die 47-jährige lebende Legende hofft in Plattling auf seinen fünften Titel bei seiner zehnten WM-Teilnahme und kann mit Recht von der gesunden Entwicklung der Disziplin Freestyle berichten. „Jedes Jahr wird es immer schwieriger, einen Weg auf das Podium zu finden. Das Niveau im Feld der Teilnehmer wird stetig besser, die Moves werden spektakulärer und die Ahtleten treiben die Punketwertungen immer höher.“
Um sich seinen fünften Titel zu „erpaddeln“, muss sich Jackson unter anderem gegen seinen Schwiegersohn Nick Troutman aus Kanada durchsetzen. Jackson, der 2009 in Thun/ SUI seinen ersten Triumph auf WM-Ebene gefeiert hatte, heiratete im selben Jahr Jacksons Tochter Emily, die wiederum in Plattling als amtierende Weltmeisterin im Damen Kajak antreten wird. Jacksons Sohn Dane muss allerdings noch zwei Jahre warten, bevor er die Möglichkeit hat, direkt gegen seinen Vater anzutreten. Mit seinen 17 Jahren ist Dane als Teilnehmer der Altersklasse Junioren übrigens der einzige Athlet im gesamten Teilnehmerfeld, der in allen vier Freestyledisziplinen antreten wird: Kajak, Einer-Kanadier, Open Canoe und Squirt.

Alle Informationen, Zeitpläne, Ergebnisse und Fotos stehen unter www.icf-freestyle.de zur Verfügung.

Press release 2-2 - 19.06.2011

Freestyle Kayak World Championships Welcomes Three New Countries
Addition of Argentina, India and Slovenia Point to Overall Health of Sport

Plattling, Germany – The addition of three new countries to freestyle kayaking’s loftiest world stage is helping make the case that the relatively new sport deserves to become an official Olympic discipline.

Every two years since 1991, the world’s best whitewater kayakers are attracted to celebrate their sport and test their skill against the best in the world at the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships. This year, some 225 paddlers from 30 nations have traveled to this town in Lower Bavaria. Pending acceptance as an Olympic discipline, for now, World Championships represent the pinnacle of competition for freestyle kayakers.

Most observers agree the addition of three new countries – Slovenia, India and Argentina – reflects the growing stature and appeal of the sport. ICF Freestyle Kayak Chairman Lluis Rabaneda explained why more and more national sport federations are beginning to support freestyle kayaking. “I think the most progressive federations recognize that freestyle has a huge potential to be a key discipline for the ICF, especially since the same skills paddlers use in kayaking translate to other Olympic disciplines such as slalom and sprint.”

Talking with the athletes at the tent village on the banks of the Isar River, mere steps from the whitewater hole that is the competition venue, finds unanimous enthusiastic support for the sport and the competition. Representing Argentina on that country’s first foray into freestyle, 26-year-old Pablo Rial, explained he has spent the past three years putting the formal pieces in place to make Argentina’s debut here a reality. “This is the official beginning of freestyle for Argentina,” Rial proudly proclaimed. Teammate Matias Lopez, 21, said competing at Worlds is like “living a dream.”

Hailing from the most remote part of the world represented here this week, Tsering Chotak from Ladakh and Ayodhya Prasad of Uttrakhand are India’s first representatives to Worlds. The pair earned their berths here, which is also their first time traveling outside India, by scoring the top two results at India’s first-ever national team trials. Experienced kayakers, neither calls themselves a freestyle specialist, though they hope to bring skills learned here back to fellow paddlers when they return home.

Long known worldwide as a powerhouse in slalom, this is Slovenia’s first entry into freestyle. Tomaz Murko and Bostjan Gomboc were so excited, they arrived in Plattling a day before the rest of their country’s eight-man team. Before discovering kayaking 15 years ago, Murko, 34, was a competitive snowboarder and ski jumper. Gomboc, 40, learned to kayak from his father, who was among the first Slovenians to embrace kayaking when the sport was just being introduced in that country. A longtime playboater, Gomboc is competing in the squirt discipline, something he said he’s been dreaming of doing for a long time though only started practicing four months ago.

At the other end of the experience spectrum is former Slalom Olympian and International Whitewater Hall of Fame inductee Eric “EJ” Jackson. Jackson, 47, who hopes to win his fifth World title in this his tenth Worlds appearance, said the ever-changing playing field illustrates the healthy progress of the sport. “It gets harder to make the podium every time,” Jackson said. “The depth of field gets deeper and the top competitors do tougher moves and keep pushing the scores higher.” 

If he is to earn his elusive fifth title, Jackson must first take it back from son-in-law Nick Troutman (CAN) who, in defeating Jackson two years ago, won his first World title the same year he married Jackson’s daughter, Emily, who is defending the senior women’s World title she earned also that year. This is the last year Jackson is safe from another threat to his pursuit of a record number of World titles as son Dane, 17, competes in his fourth and final Worlds as a junior this year. Uniquely, Dane is the only person of any age vying for medals in all four whitewater disciplines: kayak, canoe, open canoe and squirt.

For more info, schedules, results and images, visit http://www.icf-freestyle.de

Text by Lee Hart


Pressemitteilung 2 - 19.06.2011

Positive Zeichen für Kanu-Freestyle
Weltmeisterschaft in Plattling setzt hohe Messlatte

Plattling, DeutschlandKanu-Freestyle ist am Leben und entwickelt sich hervorragend.
Alle 2 Jahre zur Weltmeisterschaft, scheint das Scheinwerferlicht auf die relativ neue Sportart und es wird ein guter Überblick über die Entwicklung des Sports geboten.
Alle Zeichen des diesjährigen Events, welches diese Woche in Plattling beginnt, deuten darauf hin, dass Freestyle auf einem guten Weg ist. Von inneren Angelegenheiten und Infrastruktur bis zur Außendarstellung und Kenntnisnahme der Sportart, zeigt Kanu-Freestyle alle Zeichen, dass es sich auf globaler Ebene etabliert.
In diesem Jahr haben sich drei Länder zum ersten Mal für die Kajak WM angemeldet. Slowenien, Indien und Argentinien senden zum ersten Mal Athleten zur WM. Insgesamt nehmen 225 Athleten und Athletinnen aus 25 verschiedenen Ländern teil.
Der ICF Kanu-Freestyle Obmann Luis Rabaneda aus Spanien kündigte weitere Meilensteine seit der letzten WM in Thun, Schweiz, vor 2 Jahren an.
Damals war Rabaneda sehr zufrieden, als hohe Besucher vom ICF und Internationalem Olympischen Komitee, inklusiv IOC Präsident Jacques Rogge persönlich zur WM kamen. Rabaneda meinte vor kurzem, dass es keine kleine Angelegenheit ist, dass ICF Präsident Jose Perurena für einen Sitz im IOC nominiert wurde und dass Perurena zusammen mit dem ICF Exekutiv Komitee eines ihrer regelmäßigen Treffen in Plattling während der Weltmeisterschaft abhalten wird. Rabaneda erklärte, dass dies dem Kern des ICF Präsidiums und der Freestyle Gemeinde die Chance geben würde gute Verbindungen untereinander aufzubauen. Rabaneda merkte des weiteren an, dass ein weiteres Zeichen des gehobenen Status des Freestyle innerhalb der ICF sei, dass die ICF zum ersten mal in ihrer Geschichte eine finanzielle Unterstützung für ein Freestyle-Event gibt. Ein weiterer Indikator für die Integrität der aufstrebenden Sportart ist die Bewertung des Wettkampfes. Für diese hat Rabaneda das Komitee Mitglied Jon Souillot (Frankreich) mit der Bewertung der Wettkämpfe, des Training und der Akkreditierung beauftragt, diese zu überprüfen und zu verbessern. Der niederländische Hauptschiedsrichter Jasper Polak war der Mann, der Souillot’s Plan ausführte. In der Planungsphase für Die WM in Thun hat das Freestyle Komitee die Angleichung der Bewertungskriterien zwischen Europa und Nordamerika begonnen, da es dort unterschiedliche Definitionen für die Ausführung der Tricks und Punktevergabe gab. Mit diesen angeglichen Regeln bewaffnet bildete Polak 5 Kampfrichter mit den ICF Standards aus. Seitdem hat Polak Kampfrichter auf beiden Seiten des Atlantiks ausgebildet. Nun gibt es 13 ICF-zertifizierte Kampfrichter, von denen 7 Polak in Plattling unterstützen werden. Während er mit der Geschwindigkeit der Ausbildung zufrieden ist, blickt er trotzdem in die Zukunft und meint, dass die ICF mehr amerikanische und kanadische Kampfrichter im Hinblick auf den Weltcup 2012 und die Weltmeisterschaft 2013, die im Südosten der USA stattfinden werden, benötigen wird.
Zusammen mit Rabaneda und Souillot haben auch anderen Mitglieder des ICF Kanu-Freestyle Komitees wie Ingrid Schlott (Deutschland), Kristine Jackson (USA), Terry Best (Großbritannien) und Valerie Bertrand (Norwegen), die als Assistenten des Komitees arbeiten, den Traum, dass Kanu-Freestyle eine olympische Disziplin wird. Unterstützt werden sie dabei von den nationalen Kanuverbänden und anderen Kanubündnissen aus der ganzen Welt. Wie bei jeder neuen Sportart, würden auch für Kanu-Freestyle neue Ressourcen frei, wenn die Disziplin olympisch werden würde.
Die Eröffnungszeremonie für die diesjährige ICF Kanu-Freestyle WM ist am Montag den 20. Juni. Die WM dauert bis zum Samstag den 25. Juni. Für weitere Infos über die WM besuchen sie bitte folgende Seite: www.icf-freestyle.de

Press release 2 - 19.06.2011

Positive Signs Point Toward Health of Freestyle Kayaking
World Championships in Plattling Offer Measuring Stick

Plattling, Germany – Freestyle kayaking is alive and well and growing.
Every two years when the World Championships are held, the spotlight shines on the relatively new paddlesports discipline, providing an excellent opportunity to reflect on the progress of the sport.
All signs from this year’s event, about to start here this week, are that freestyle is on a healthy trajectory. From internal affairs and infrastructure to outward participation and attention to the sport, freestyle kayaking shows all the signs of maturing on the global stage.
This year alone, three new countries are making their debut on the freestyle kayaking global stage as canoe and kayak federations in Slovenia, India and Argentina send their first athletes to this World Championships. In all, some 250 athletes representing 30 countries will participate in the event.
ICF Freestyle Kayak Committee Chair Luis Rabaneda of Spain touted a number of other milestones for the sport since the last World Championship in Thun, Switzerland two years ago.
At that time, Rabaneda was immensely pleased and honored when the closing days of Worlds in Thun attracted visits from high-ranking ICF and International Olympic Committee dignitaries including the IOC President himself, Jacques Rogge.
Fast forward to today when Rabaneda said it is no small matter ICF President Jose Perurena has been nominated to a seat on the IOC and that Perurena and the ICF Executive Committee intends to hold one of their regularly scheduled meetings here in Plattling, during the World Championships.  Rabaneda explains this gives the ICF’s core leadership team and the freestyle community a chance to deepen connections.
Rabaneda notes that another sure sign of freestyle’s stature is the fact that for the first time in its history, the ICF has helped financially support the event here in Plattling.
Another key performance indicator of the integrity of an emerging sport is judging (or officiating). To that end, Rabaneda has entrusted fellow committee member Jon Souillot (FRA) as chief architect for the development of judging standards, training and accreditation. Netherlands-based Head Judge Jasper Polak.has been the man on the ground executing Souillot’s plan.
In the leadup to Thun, the freestyle committee had just begun the work of unifying judging standards that until then, suffered from some discrepancies between European and North American interpretations of the definitions of moves and scoring criteria. Armed with new, consistent rules and norms, Polak trained judges to ICF standards, five of whom passed the rigorous certification process. Since then, Polak has been busy hosting more trainings to cultivate more judges on both sides of the Atlantic. There are now 13 ICF-certified judges, seven of whom will join Polak here in Plattling to judge these Championships.
While Polak said he is satisfied with the pace at which the pool of ICF-certified judges is growing in number and quality, he still has his eye on the future. Polak said the ICF will need more US and Canadian-based judges for the 2012 World Cup and 2013 World Championships that will be held in the southeastern US.
In addition to Rabaneda and Souillot, other members of the ICF Freestyle Kayak Committee include Ingrid Schott (GER), Kristine Jackson (USA), Terry Best (GRB) and Valerie Bertrand (NOR) who serves as assistant to the committee. It’s clear there is one overarching goal of this core leadership team: realizing the dream of freestyle kayaking becoming an official Olympic discipline. Rabaneda explained that the lion’s share of resources within the ICF, as well as national canoe and kayak federations around the globe, are allocated to Olympic disciplines such as sprint and slalom. As is the case with when any fledgling sport, once freestyle kayaking gains Olympic status, more resources will flow toward it, further bolstering freestyle in new countries.
Opening ceremonies for the ICF Freestyle Kayak World Championships kick off this Monday, June 20; the event is scheduled to conclude Saturday, June 25. For more detailed event information, visit http;//www.icf-freestyle.de

Text by Lee Hart

 

Pressemitteilung 1 - 17.06.2011

2011 ICF-Kanu-Freestyle Weltmeisterschaft

Mit Trainingsbeginn steigert sich die Spannung unter den Teilnehmern der Weltmeisterschaft 2011 im Freestyle Kajak in Plattling ins Unermessliche.



Kajak-Einer der Männer
Vor zwei Jahren in Thun hat sich das Finale auf einen Zweikampf zwischen Kanada und den USA zugespitzt. Der Kanadier Nick Troutman nahm den Titel schließlich seinem Schwiegervater und viermaligem Weltmeister Eric Jackson ab. Jedoch sollte man Jackson im Blick behalten, welcher mit außergewöhnlichen Kombinationen seinen Titel zurückerobern will, um seine fünfte Weltmeisterschaft zu gewinnen. Troutman ist außerdem auch ins Fadenkreuz des Bronze-Gewinners von Thun und ehemaligen Teamkollegen Stephen Wright gerückt, der so gut wie alle wichtigen Kajak-Events diesen Frühling in den US gewonnen hat. Aber auch der amtierende Europameister Peter Csonka (SVK), der Brite James Bebbington, der schon seit Monaten in Plattling trainiert, und Sebastian Devred aus Frankreich, der seit seinem Bronzemedalliengewinn in Thun als Junior auch bei den Herren beeindruckende Erfolge feierte melden ihre Ansprüche auf den Titelkampf an.
Mit den Lokalmatadoren Martin Koll und Philipp Vorbohle schickt der Wildwasser Rodeo Club Plattling zwei deutsche Paddler mit ins Rennen.

Kajak-Einer der Frauen.
Wie vor zwei Jahren in Thun, wird auch dieses Jahr ein dramatisches Duell zwischen der ehemaligen Weltmeisterin Ruth Gordon Ebens (CAN) und der amtierenden Weltmeisterin Emily Jackson erwartet. Die beiden Frauen haben seit Thun geradezu jeden darauf folgenden Wettkampf unter sich ausgemacht. Starke Konkurrenz droht jedoch durch Mariann Saether (NOR), Nina Halasova (SLO), Ekaterina Kulkova (RUS), Martina Wegman (NED) und den beiden Französinnen Marlene Devillez (amtierende Europameisterin) und Nouria Newman, die auf ihrem Weg zum Juniorentitel 2009 das Feld dominiert hat.

Kajak-Einer Junioren
Mit von der Partie ist auch Dane Jackson, der jüngste Teilnehmer der Jackson-Dynastie, der sich zugleich für 4 Bootsklassen nämlich Kajak-Einer der Junioren, Open Canoe, Canadier-Einer und Squirt qualifiziert hat. Mit sich bringt er eine Reihe von Siegen in der Juniorklasse, sowie den Sieg im Whitewater Grand Prix in Kanada, wo der 17-Jährige als jüngster Teilnehmer gewann. Jedoch sollte man auch die europäische Konkurrenz nicht außer Acht lassen, darunter der Europameister Joaquin Fontaine (ESP) und der deutsche Junioren-Meister  Michael Hasselwander. Leider muss die Sportwelt auf den amtierenden Weltmeister Jason Craig verzichten, der sich momentan von einer schwerwiegenden Rückenverletzung erholen muss und daher seinen Titel nicht verteidigen kann.

Kajak-Einer Juniorinnen
Mit dem Wechsel der derzeitigen Weltmeisterin Nouria Newman in die Damenklasse hat sich ein weites Feld für aufstrebende Stars wie die Norwegerin Tora Heggem, die bei den letztjährigen europäischen Meisterschaften Zweite wurde, oder die deutsche Hoffnung Anne Rist, die diesjährige Deutsche Juniorenmeisterin, eröffnet.

Canadier-Einer
Zu den Vorreitern in dieser Klasse gehören das westeuropäische Trio um den amtierenden Weltmeister David Bainbridge (GBR) und die zwei Deutschen Marcus Hummel und Phillip Hilzigrath (deutscher Meister 2011).

Open Canoe
Der amtierende Weltmeister Jeremy Laucks (USA) ist zwar erpicht darauf, seinen Titel zu verteidigen. Die beiden deutschen Teilnehmer in dieser Klasse sind der amtierende Europameister Fabian Krummreich und sein Landsmann Tobias Hüther.

Squirt
Wie lange kann Großbritannien seine Dominanz im Squirt noch sichern? Das wird man nächste Woche herausfinden, wenn die derzeitigen Weltmeister James Reeves und Claire O’Hara versuchen, sich erneut gegen die Konkurrenz aus anderen Ländern der EU, vor allem aus Deutschland, und Nordamerika durchzusetzen.

Natürlich ist die Konkurrenz bei einer Weltmeisterschaft auf einem konstant hohen Niveau festzusetzen, da sie immer wieder neue Stars empor bringt und andere in Vergessenheit geraten lässt. Besuchen sie also unsere Website http://www.icf-freestyle.de  für die aktuellsten Ergebnisse und Termine.


Press release 1 - 17.06.2011

2011 ICF Freestyle Kayak World Championships
Ones to Watch - Cheat Sheet

As training begins on the feature that will host the 2011 World Freestyle Kayak Championships, the following is a synopsis, by division, of paddlers to watch as the action heats up in Plattling.

Men’s K1
Two years ago in Thun, the final rounds of the Championships turned into a showdown dominated by Canada and the United States. Canadian Nick Troutman took the title away from his father-in-law and four-time World Champion Eric Jackson. Look for Jackson to throw a dizzying array of combo moves as he tries to take back his title and win an unprecedented fifth world title. Troutman will also be in the crosshairs of Thun bronze medalist and fellow USA teammate Stephen Wright who has won all but one of the major pro kayak events in the western US this Spring. Top Europeans hungry to claim the title include 2010 European Champion Peter Csonka (SVK), James Bebbington (GBR) who has been training in Plattling for months and Sebastian Devred (FRA) who took bronze in Thun as a junior and since then, has been showing some impressive results in senior men’s. 

Women’s K1
As in Thun two years ago, expect to see a dramatic duel between former World Champ Ruth Gordon Ebens (CAN) and reigning World Champ Emily Jackson. The two women have been trading first and second place finishes at virtually every freestyle event they’ve been at since Thun. Strong contenders to upset the North Americans include Norway’s Mariann Saether, Slovakian Nina Halasova, Russia’s Ekaterina Kulkova and France’s Nouria Newman, who dominated the field on her way to the Junior Women’s World title in 2009. 

Junior Men K1
Get used to seeing Dane Jackson, the youngest competitor in the Jackson dynasty, who comes to this World Championship qualified to bid for titles in Junior Men’s K1, Canoe, Open Canoe 1 and Squirt. Jackson brings to Europe an upbroken streak of North American junior men’s kayak wins including the inaugural Whitewater Grand Prix on some of the most daunting rivers in Quebec, Canada, where the 17-year-old was the youngest of the pros invited to compete. Look for possible upsets from 2010 European Champion Joaquin Fontaine (ESP) and home country favorite Michel Hasselwander, the current German Junior Men’s champ. Unfortunately, top seed and defending champ Jason Craig is recovering from a serious back injury and will not be able to defend his title.

Junior Women K1
Defending champ Nouria Newman has moved onto the senior women’s division leaving the field wide open to rising stars like Norway’s Tora Heggem who took second at last year’s European Championships and Germany’s own Anne Rist, this year’s junior champ.

Canoe (C1)
Watch for a trio of western Europeans to battle it out including defending champ David Bainbridge (GBR) and a pair of Germans, veteran competitor Marcus Hummel and Philipp Hilzigrath, this year’s German champ.

Open Canoe (OC1)
Defending champ Jeremy Laucks (USA) comes to Plattling eager to defend but look for Stephan Patsch (GER) to try to take back the title Laucks took away from him in 2009. Among others, Patsch will be joined by countrymen Fabian Krummreich and Tobias Huther.

Squirt
How long can Great Britain maintain its dominance in squirt? Find out next week when reigning World Champs James Reeves and Claire O’Hara attempt to fend off challenges by some of their own compatriots as well as some very strong paddlers from elsewhere in the EU (Germany in particular) and North America.

Of course being a World Championships, competition is at its highest level so upsets happen and new stars emerge. Be sure to visit http://www.icf-freestyle.de for up-to-the-minute schedules and results.

Text by Lee Hart

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Bildbeschreibung:
Die Warteschlangen im Kehrwasser beim Training für die ICF-Weltmeisterschaft an der Isarwelle in Niederbayrischen Plattling sind kurz. Das offizielle TeamTraining hat am gestrigen Freitag (17.6.) begonnen. Die Eröffnungsfeier findet am Montag Abend (20.6.) um 19 Uhr auf dem Plattlinger Stadtplatz statt und die neuen Werltmeister werden am Samstag Abend (25.6.) gekürt.
Foto: Stephen Wright

Caption for attached photo:
Wait lines in the eddy have been short as competitors who arrived early begin to train for ICF Freestyle Kayak World Championships on the Isar River in Plattling, Germany next week. Designated team training sessions begin Friday, June 17. Opening ceremonies are Monday night, June 20; new champions are scheduled to be crowned Saturday night, June 26.
Photo by Stephen Wright.


Kanu-Freestyle Weltmeisterschaft zieht Top Paddler aus 25 Ländern ins niederbayrische Plattling – neu im Freestyle-WM Geschehen sind die Länder Argentinien, Indien, Lettland, Slovenien und Südafrika

Plattling, Deutschland – Einige der 225 weltbesten Freestyle-Paddler kommen derzeit in das kleine bayrische Städtchen um an der Kanu-Freestyle Weltmeisterschaft der internationalen Kanu-Föderation  (ICF) vom 20.-25 Juni auf der Isarwelle teilzunehmen.
Paddler aus 25 Ländern werden an der diesjährigen WM, die alle zwei Jahre stattfindet, teilnehmen. Erstmalig bei der diesjährigen WM dabei sind die Länder Argentinien, Indien, Lettland, Slovenien und Südafrika – es ist also ein stetiges Wachstum in dieser Sportart zu verzeichnen.
„Wie in jedem anderen Sport auch bringen Weltmeisterschaften das Beste in den Wettkämpfern hervor, dies gilt vor allem für Kanu Freestyle, da wir noch keine olympische Disziplin sind“, sagte Schirmherr Lluis Rabeneda. „Sogar Kanu-Laien, die vielleicht nicht viel über den Sport wissen, werden von der Komplexität der einzelnen Tricks fasziniert sein sowie von der beeindruckenden Eleganz, welche die Sportler an den Tag legen.“
Von den neuesten der ICF Paddelsport-Disziplinen ist Kanu Freestyle ein Sport, bei dem die Athleten Spins, Salti und Drehungen in einer stehenden Welle oder Walze eines Flusses zeigen. Während des Wettkampfes haben die Sportler nacheinander 45 Sekunden Zeit um diese Tricks, welche denen von Snowboardern, Skatern oder Surfern ähnlich sind, vorzuführen. Das Schiedsrichter-Gremium (bestehend aus 3 Schiedsrichtern und dem obersten Schiedsrichter) kann den gleichen Trick nur einmal bewerten. Manche von ihnen können sowohl nach links als auch nach rechts gezeigt werden. Die Ausführung eines jeden Tricks wurde vom ICF strikt festgelegt. Die Aufgabe der Schiedsrichter ist nun zu beurteilen, ob der Trick gemäß den Vorschriften ausgeführt wurde. Entweder man bekommt die Gesamtpunktzahl für einen Trick oder keine. Es können Zusatzpunkte erzielt werden, wenn man den Trick besonders hoch („Air“- oder „Huge“- Bonus) oder in Kombination ausführt. Bei einer Kombination werden mehrere Tricks in einer Reihe ohne Unterbrechung ausgeführt.
Das internationale Geschehen des Wettkampfes führt zu einer Art Festivalatmosphäre. Die Organisatoren der diesjährigen Weltmeisterschaft, welche eng mit den lokalen Politikern und Geschäften zusammenarbeiten,  haben eine besucherfreundliche Veranstaltungsstätte geschaffen. Sie haben ein aufregendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, mit Live-Musik, dem Plattlinger Volksfest und spektakulären Events wie dem „King of the Wave“,  dem Biggest Trick Contest, einer Jump Bike Show und dem Stand Up Paddleboard - kurz SUP - Wettkampf, bei dem jeder mitmachen kann.

Für mehr Informationen:
Webseite
Die Veranstaltungswebseite, http://www.icf-freestyle.de, wird der Dreh- und Angelpunkt für die aktuellsten Informationen, Zeitpläne und Ergebnisse. Außerdem
- Presseartikel: Tägliche Berichte zum Tagesgeschehen sowie den Wettkampfergebnissen
- Bildergalerie
- Videos: Täglich neue Updates; ein Livestream wird ab dem Viertelfinale online sein
Soziale Netzwerke
Verfolge auf Twitter das Geschehen live: #ICFplattling


Freestyle Kayak World Championships Attracts Top Paddlers from 28 Countries
Slovenia, India, Brazil, Argentina make debut at global competition

Plattling, Germany – Some 225 of the best freestyle kayak paddlers in the world are descending on this small Bavarian town to shred the waters of the Isar River during the International Canoe Federation Freestyle Kayak World Championships, June 20 – 25.

Paddlers representing 28 countries will take part in this year’s edition of the event that’s held every odd-numbered year. A testimony to the sport’s growing global development, four countries - Slovenia, India, Brazil and Argentina - are making their first foray onto the international competition stage here next week.

“Like any sport, World Championships brings out the very best in competitors, even more so for freestyle kayaking since we aren’t yet an Olympic event,” said ICF Freestyle Chairman Lluis Rabeneda. “Even casual spectators who might not know much about the sport will appreciate the complexity of the athletic moves and amazing amplitude the athletes can achieve.”

Among the newest of the ICF’s paddlesports disciplines, freestyle kayaking is a sport where paddlers perform spins, flips and turns in a standing wave or hole on a river. During the competition, paddlers competing one at a time have 45 seconds to perform moves similar to those performed by snowboarders, skaters and surfers. The panel of three judges plus the chief judge can only award each move on the scorecard once. Some moves can be performed in both right and left directions. Each move has a strict technical definition established by the ICF. The judges’ job is to determine if the move performed has met the definition. Points are either awarded in full or not at all. Bonus points may be awarded for moves that are executed particularly high above the water (air or huge bonuses) or combos, where the boater performs two or more moves in succession without a resetting between moves.

The international nature of the competition lends itself well to a festival atmosphere. To that end, the organizers of this year’s event, working closely with local government officials and businesses in the region, have created a spectator-friendly venue and put together an exciting program that includes live music, the local Volksfest cultural event, and other crowd-pleasing competitions like King of the Wave, Biggest Trick, a Lake Jump Bike Show and stand up paddle downriver race.

How to tune in from afar:
Website
The event website, http://www.icf-freestyle.de, will be the hub for all the most current info, schedules and results including:
- Press releases: Daily press releases highlighting the day’s results
- Image galleries will be made available at http://www.ICF-freestyle.de
- Video: Daily updates will be posted online. A live video feed will begin with quarterfinals.
Social media
Follow the live Twitter Feed from the competition: #ICFplattling
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Media Contact: Lee Hart, lee@brandamp.com; skype: saleeda

Text by Lee Hart

 

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